1 Jahr kostenlosen Loungezugang mit der Diners Club Vintage Card [Österreich]

Noch bis zum 31. August gibt es die Diners Club Vintage Card in Österreich im 1. Jahr kostenlos. Vorteile der Karte sind unter anderem der freie Eintritt zu über 800 Diners Club Lounges, der Schutz vor Meilenverfall und diverse Versicherungsleistungen. Alles was ihr über die Karte wissen müsst erfahrt ihr in diesem Artikel…

Mit der Diners Club Vintage Card Zugang zu über 800 Lounges
Mit der Diners Club Vintage Card Zugang zu über 800 Lounges

Diners Club Vintage Card – Eckdaten

  • Kreditkarte: Diners Club Vintage Card
  • Sammelrate: 6 Prämienmeilen pro gesammelten Bonuspunkt (8 Euro Umsatz = 1 Bonuspunkt), effektiv also 0,75 Meilen/Euro
  • Kreditkartengesellschaft: Diners Club
  • Jahresgebühr: Kostenlos im 1. Jahr, 140€ Jahresgebühr ab dem 2. Jahr (Gilt für Bestellungen bis zum 31.08.2018)
  • Vertragslauftzeit/Kündigung: Karte jederzeit und ohne Angabe von Gründen schriftlich kündbar, 1 monatige Kündigungsfrist
  • Zusatzkarte: 70€ Jahresgebühr
  • Fremdwährungsgebühr: 1,5%
  • Contactless: Ja
  • Extras: Kostenloser Zutritt zu mehr als 800 Diners Club Airport Lounges weltweit. Einzige Voraussetzung ist ein Diners Club Umsatz in den letzten 60 Tagen.

Zum Angebot

Für unsere österreichischen Leser hat Diners Club bis Ende August ein interessantes Angebot. Die Diners Club Vintage Card, im ersten Jahr gratis, ab dem 2. Jahr 140€ jährlich, kommt mit sensationellen Leistungen für eine Karte dieser Preisklasse. So genießt ihr nicht nur freien Eintritt zu über 800 Diners Club Lounges, ihr könnt auch an allen österreichischen Flughäfen den Austrian Business Class Check In nutzen (vermutlich nur bei Star Alliance Flügen), sowie am Wiener Flughafen die Fast Lane benutzen. Bei Priority Pass kostet ein vergleichbarer Lounge Pass knapp 400€ im Jahr. Bei 20€ regulärer Eintrittsgebühr pro Loungebesuch habt ihr den Kartenpreis bereits nach 7 Besuchen wieder raus. Außerdem kommt die Diners Club Karte mit dem Vorteil der unbegrenzten Meilengültigkeit und verschiedene Versicherungen sind ebenfalls mit dabei.

Diners Club Vintage Card – Meilen sammeln

Meilen kann man mit der Vintage Card nur auf eine Art sammeln: Umsätze. Es gibt weder einen Willkommensbonus (zumindest nicht in Form von Meilen), noch einen Meilenbonus bei Erreichen von gewissen Umsatzschwellen. Stattdessen werden euch Bonuspunkte gut geschrieben, welche ihr dann in Meilen eintauschen könnt. Pro 8 ausgegebenen Euro sammelt ihr einen Bonuspunkt, welcher dann wiederum in 6 Miles & More Prämienmeilen getauscht werden kann. Effektiv sammelt ihr also 0,75 Meilen pro Euro.

Diners Club Vintage Card – Alle Vorteile

Für eine 140€ Karte kommt die Diners mit einem ziemlich umfassenden Paket von Benefits daher, welches euch nicht nur im Flughafen hilft, sondern auch unterwegs mit den zahlreichen Versicherungen.

Vorteil #1 – Zugang zu Flughafen Lounges

Der wohl gewichtigste Vorteil der Vintage Card ist der kostenlose Zutritt zu den weltweit über 800 Diners Club Flughafen Lounges. Im Gegensatz zu anderen Versionen der Karte aus anderen Ländern müsst ihr hier weder einen jährlichen Mindestumsatz erreichen, noch ist die Zahl der Eintritte begrenzt. Einzig einen Umsatz mit eurer Diners Club Karte in den letzten 60 Tagen vor Loungebesuch müsst ihr vorweisen, eine Mindesthöhe dafür ist nicht angegeben.

Mit der Miles & More Diners Club Vintage Card erhaltet ihr Zutritt zu über 800 Diners Club Lounges, darunter zum Beispiel die VIP Lounge in Graz © dinersclub.at
Mit der Miles & More Diners Club Vintage Card erhaltet ihr Zutritt zu über 800 Diners Club Lounges, darunter zum Beispiel die VIP Lounge in Graz © dinersclub.at

Vorteil #2 – Fast Lane Nutzung und Business Class Check-In

Startet eure Reise an einem österreichischen Flughafen mit einem Star Alliance Mitglied ergeben sich je nach Abflugort ein bis zwei weitere nützliche Vorteile. So stehen euch an allen österreichischen Flughäfen die Business Class Check-In Schalter von Austrian Airlines zur Verfügung. Als statuslosem Passagier in der Hauptreisezeit kann einem das schon einmal nicht nur Zeit sparen sondern vor allem auch die Nerven schonen. Ist euer Startflughafen Wien dann kommt ihr zusätzlich noch in den Genuss der Fast Lane Nutzung bei der Security und seid somit noch schneller in der Lounge eurer Wahl.

Nutzung der Security Fast Lane in Wien - Mit der Diners Club Vintage Card auch statuslos möglich
Nutzung der Security Fast Lane in Wien – Mit der Diners Club Vintage Card auch statuslos möglich

Vorteil #3 – Schutz vor Meilenverfall

Eure Miles & More Meilen sind mit der Diners Club Karte vor dem Verfall geschützt sofern ihr für 3 Monate im Besitz der Karte seid und monatlich einen meilenfähigen Umsatz tätigt. Wer seine Karte einmal monatlich für einen Kaffee am Morgen benutzt schützt seine Meilen vor dem Verfall und stellt gleichzeitig auch sicher, dass die Loungebesuche kostenlos bleiben.

Vorteil #4 – 10% Rabatt für Bordeinkäufe bei Austrian Airlines

Bei Benutzung der Diners Club Vintage Card für Bordeinkäufe bei Austrian Airlines erhaltet ihr 10% Rabatt. Das ist sicher nicht ausschlaggebend für die Beantragung der Karte, der Vollständigkeit halber und weil es unter Umständen doch nützlich sein kann nehme ich es dennoch hier mit auf.

Vorteil #5 – Umfassendes Versicherungspaket

Wie die meisten anderen Kreditkarten mit Jahresbeitrag bringt auch die Diners Club Karte verschiedenste Versicherungen mit sich. Die Bedingung für das Greifen der Reisegepäck-, Reiseabbruch- und Flugversäumnisversicherung in einem Schadensfall ist die Bezahlung der Reise zu mehr als 50% mit der Diners Club Vintage Card. Die anderen Versicherungen sind aktiv, sofern die Diners Club Karte 2 Monate vor Eintritt des Schadensfalls genutzt wurde. Im folgenden eine Übersicht der wichtigsten Versicherungen, die gesamte Liste findet ihr hier auf der Diners Club Webseite.

Reisegepäckversicherung

Euer Gepäck ist gegen Diebstahl und Beschädigung bis zu einer Höhe von 2.000€ versichert. Allerdings ist speziell bei dieser Versicherung das „Aber“ wichtig. So sind Schmuck, Uhren, Pelze, technische Geräte aller Art samt Zubehör und Sportgeräte nur eingeschränkt versichert; Bargeld, Urkunden, Musikinstrumente und viele andere Dinge sind überhaupt nicht versichert. Hier sind andere Kreditkarten womöglich die bessere Anlaufstelle. Um einen Schaden geltend zu machen müsst ihr diesen unverzüglich nach Bekanntwerden der zuständigen Stelle melden.

Reiseabbruchversicherung

Müsst ihr eure Reise aufgrund unvorhergesehener Umstände wie schwerer Unfall/Erkrankung eines Angehörigen oder schwere Beschädigung am Wohneigentum abbrechen und vorzeitig nach Hause fliegen, so seid ihr mit 1.500€ dagegen versichert. Dies trifft auch zu, wenn genannte Umstände zu einer Verlängerung der Reise führen. Je nach Art des Schadens seid ihr hier mit einer erweiterten Krankenversicherung für den Zeitraum eurer Reise besser gestellt.

Flugversäumnis

Verpasst ihr einen Flug aus einem der folgenden Gründe, so werden euch die Mehrkosten, welche notwendig waren um zum gebuchten Ziel zu gelangen und nachweislich angefallen sind, bis zu einer Höhe von 1.500€ erstattet.

  • Unfall oder Verkehrsunfall des Versicherten
  • Technischer Defekt des benutzten Verkehrsmittels
  • Verspätung von Bus oder Bahn

Wichtig dabei ist: Dies gilt nur, wenn ihr von eurem Heimatflughafen startet. Wohnt ihr also in Wien, startet eure Reise aber in München, so greift die Versicherung gemäß Definition nicht, da euer Heimatflughafen in Wien ist.

Berge-Transportkosten

Seid ihr unterwegs in Berg- oder Wassernot geraten bzw. habt einen Unfall erlitten, so werden die gesamten Bergungskosten vom Versicherer getragen, unabhängig von der Höhe der Kosten. Dabei spielt es keine Rolle ob ihr verletzt, unverletzt oder gar tot geborgen werdet. Anmerkung: Dies steht zwar nirgendwo ausdrücklich, allerdings ist hier davon auszugehen, dass fahrlässig verschuldete Nöte nicht gedeckt sind. Wenn ihr also bei einem Hurrikan der Stufe 4 meint zu einer Wanderung aufbrechen zu müssen wird das vermutlich keine Versicherung der Welt abdecken.

Nottransporte aus dem Ausland

Erleidet ihr einen Unfall und der Arzt vor Ort bestätigt einen medizinisch notwendigen Rücktransport nach Österreich so seid ihr auch hier unabhängig der Höhe der Kosten dagegen versichert.

Behandlungskosten im Ausland

Auch die Behandlungskosten im Falle von Krankheit oder Unfall werden vom Versicherer übernommen, ebenfalls ohne Limit. Geht die private oder gesetzliche Krankenversicherung nicht in Vorleistung so beträgt der Selbstbehalt 10% der Entschädigungsleistung.

Haftpflichtversicherung

Die Versicherungssumme Personen- oder Sachschäden beläuft sich auf 1.000.000€ pro Schadensfall bzw. auf 2.250.000€ im Jahr. Allerdings gilt dies laut den Versicherungsbedingungen leider nicht für Schäden mit oder an Mietfahrzeugen, die Karte ist also kein Ersatz für eine Loss Damage Waiver bzw. Collision Damage Waiver Versicherung:

Bedingungsgemäß fällt insbesondere die Haftung und Verwendung motorisch betriebener Fahrzeuge sowie Schäden an gemieteten oder entliehenen Gegenständen nicht unter den Versicherungsschutz.

Diners Club E-Konto

Mit dem Diners Club E-Konto, für welches ihr euch hier registrieren könnt, erhaltet ihr eine Übersicht über eure aktuellen Ausgaben und Monatsrechnungen. Eine App gibt es bisher meines Wissens nach leider nicht.

Wer oder was ist Diners Club?

Die Diners Club Karte war die erste Kreditkarte der Welt und wurde 1950 gegründet. In Österreich ist sie seit 1962 mit mittlerweile über 105.000 Akzeptanzstellen vertreten, der Herausgeber ist die DC Bank AG.

Was ist der Unterschied zwischen der Miles & More Vintage Card und der regulären Vintage Card?

Der Hauptunterschied liegt in den verschiedenen „Willkommensboni“. Während ihr über den Miles & More Aktionslink bis zum 31.08.2018 das erste Jahr gratis erhaltet und erst ab dem 2. Jahr 140€ jährlich für die Jahresgebühr bezahlen müsst, so gibt es über die normale Einstiegsseite ein exklusives Welcome-Package mit Montblanc-Kugelschreiber. Ob die Versicherungsleistungen identisch sind ist nicht vollständig ersichtlich, die Webseite führt hier verschiedene Information auf, weshalb ich bei der Reisegepäckversicherung die 2.000€ statt der 4.000€ angegeben habe. Bei der normalen Vintage Card steht außerdem geschrieben, dass in Wien auch eure Gäste gratis mit in die Lounge dürfen, während dieser Vermerk bei der Aktionskarte fehlt. Ich werde dies noch abklären und ergänzen.

Welche Diners Club Kreditkarten gibt es noch?

Neben der Diners Club Vintage Card gibt es auch eine Classic, Gold und Golf Version der Karte. Einen klassischen Meilenbonus bietet keine der Karten an, aber auch diese bieten Vorteile, wie Fast Lane Nutzung, Business Class Check-In oder dem kostenlosen Transport des Sportgepäcks. Auch eine Studentenversion gibt es bereits ab 3€ pro Monat, für den kostenlosen Loungeeintritt benötigt man allerdings einen Umsatz von 3.600€ im Jahr.

Weiter gibt es verschiedene Kreditkarten mit Co-Branding, wie z.B. die Diners Club Senator Card oder die Diners Club VinoCard welche zusätzlich zu den üblichen Benefits noch spezielle Vorteile bieten. Bei ersterer Karte wären das zum Beispiel Sonderkonditionen bei Reisebüros und Gastronomiebetrieben, Zimmer-Upgrades in Hotels oder Einladungen zu exklusiven Veranstaltungen.

Diners Club Vintage Card – Wie hoch sind die Gebühren?

Mit 140€ Jahresgebühr ab dem 2. Beitragsjahr ist die Vintage Card für österreichische Verhältnisse wohl eher auf der teuren Seite, kostet die Classic Card doch nur 70€ und die Gold Card 90€. Allerdings bietet die Karte auch einige sehr gute Vorteile, allen voran der kostenlose Loungezugang sowie die Nutzung des Business Class Check-Ins und der Fast Lane. So lohnt sich die Karte bereits nach wenigen Besuchen der Lounge und sie spart außerdem Zeit und Nerven.

Diners Club Vintage Card – Wer kann die Karte beantragen?

Die Karte kann jeder beantragen, vorausgesetzt der Antragsteller ist mindestens 18 Jahre alt, besitzt ein österreichisches Konto, verfügt über ein festes Einkommen und eine gute Bonität. Weder über Mindesteinkommen noch über die Limite liegen uns genauere Angaben vor, und die Erfahrungswerte fehlen hier leider auch. Wenn jemand mehr dazu weiß, kann er uns gerne in den Kommentaren wissen lassen.

Wann und wie kann ich die Karte kündigen?

Die Karte kann gemäß den AGB unter Einhalten der Kündigungsfrist von einem Monat jederzeit ohne Angabe von Gründen schriftlich gekündet werden.

Wo beantrage ich die Diners Club Vintage Card?

Ihr könnt die Karte beantragen, indem ihr das Formular über die Aktionsseite herunterladet und ausfüllt.

Diners Club Vintage Card – Fazit

Schon allein die gratis Loungeeintritte machen die Karte ziemlich attraktiv, rechnet man dann noch die anderen Benefits dazu bedarf es eigentlich keiner langen Überlegung. Mit 140€ im Jahr (ab dem 2. Jahr) ist die Karte auch nicht übermäßig teuer, so dass der Preis kein K.O. Kriterium darstellt. Die Sammelrate der Meilen ist mit 0,75 Meilen pro Euro für Österreich die Beste. Wer dennoch eine andere Karte als Hauptkarte bevorzugt sollte wenigstens einmal pro Monat einen Kaffee damit kaufen um die Meilen zu schützen und von den anderen Leistungen zu profitieren.

Viel Spaß unseren österreichischen Lesern mit der Karte!

Wichtige Links und Ressourcen

Hier findet ihr die wichtigsten Links zu den verschiedenen Leistungen, Zusatzanträgen und Versicherungsleistungen:

Zum weiterlesen:

Meilenaktion des Monats:

Erhalte 15.000 Miles & More Meilen für den Abschluss der Miles & More Gold Kreditkarte bis zum 31.10.2018! Alle Infos hier.

16 Kommentare

  1. Hi zusammen,

    bin mal auf die deutsche Seite der Diners Club Vintage Card gegangen (https://www.dinersclub.de/karten/privatkarten/vintage-card.html) und da lese ich auch heraus, dass kostenloser Zugang zu allen Diners Club Lounges inkludiert ist.

    Für mich heißt das, dass das oben genannte Angebot nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland herrscht oder?
    Wäre auf jeden Fall eine Überlegung wert für 140€ im Jahr in die Lounges gehen zu können :)

    • Hi Jens

      Ja, sollte stimmen. Der Unterschied liegt auf den ersten Blick einzig darin, dass die Karte in AUT im 1. Jahr kostenlos ist und es in DEU einen Mont Blanc Kugelschreiber dazu gibt.

      Gruss Benedikt

  2. 1.) Ja, bei der Vintage braucht man die 3600 Eur Umsatz nicht! Außerdem ist bei der Vintage die Anzahl der Lounge-Zutritte pro Jahr nicht beschränkt!

    2.) Die Meilensammelrate mit 0,75 pro Eur ist in Österreich für Private die beste. Amex und M&M sammeln jeweils 0,5.

    • Hi Stephan

      Gut zu wissen. Gibt es in AUT bei Amex nicht auch den „Turbo“ für die Membership Rewards? Damit wären wir immerhin auch bei 0.75 Meilen pro Euro, auch wenn es eine Obergrenze für den Umsatz mit Turbo gibt.

      Gruss Benedikt

      • Hi Benedikt. Ja, den Turbo gibt es. Habe ich in meiner Rechnung such schon inkludiert… Also 1 Eur sind dann 1,5 Amex-Rewards.

        Allerdings können aktuell die Rewards nur via SPG (später Mariott) in M&M umgewandelt werden. Zum Preis von 1 SPG = 1 M&M = 3 Rewards. und 1,5 / 3 = 0,5.

        Umwandlung via Payback gibt es in AUT noch nicht.

        • Hi Stephan

          Klar, Rechenfehler meinerseits. Bin davon ausgegangen, dass hier auch die Option mit Payback besteht, was natürlich falsch ist.
          Danke für den Hinweis, man lernt eben nie aus :)

          Gruss Benedikt

          • habe auch einen rechenfehler im text gehabt: mit der m&m platinum gibts für private natürlich 0,66 meilen pro eur. nicht 0,5. sorry.

          • Kein Ding, sind ja nach wie vor weniger als mit der Diners und damit nicht die 1. Wahl. Hast du Erfahrungen zur Akzeptanz der Diners Club Karte in Österreich? In der Schweiz ist sie mittlerweile doch relativ hoch hab ich festgestellt…

            Gruss Benedikt

          • Akzeptanz bei den Handelsketten sehr gut verbreitet. Ebenso bei den gängigen Hotelketten. In Gastrobetrieben, Trafiken und Taxis ungerne bis keine Akzeptanz. Hierfür verwende ich die M&M-Mastercard.

            Bei Diners gibts Meilen immer erst ab 8 Eur und in 8 Eur-Schritten!

  3. Ich nutze die Vintage Card schon seit 3 Jahren, erster Wohnsitz ist übrigens Deutschland. Ein Umsatz – egal wie hoch – vor dem ersten Lounge – Besuch ist ausreichend. Ich nutze die Karte häufig indirekt über paypal, eine feine Sache.

    • Hi ovam

      Danke für die Info! Soweit ich weiss gibt es auch eine Vintage Card für Deutschland, hast du diese oder bist du im Besitz der österreichischen Karte trotz deutschem Wohnsitz?

      Gruss Benedikt

  4. Hi, kann man nun zusätzlich zur kostenlosen Vintage Card eine Zusatzkarte beantragen? Oder muss man hier die 70€ zahlen?

    LG
    Aman

    • Hi Aman

      Da ich nirgends einen Antrag für eine kostenlose Zusatzkarte gesehen habe gehe ich davon aus, dass hier 70€ fällig werden. Ich versuche mal hier mehr rauszufinden.

      Gruss Benedikt

    • Hi Alexander

      Darüber bin ich auch gestolpert, allerdings ist hier nirgends von der Vintage Card die Rede und auch beim Angebots-Link (https://www.miles-and-more.com/online/portal/mam/at/earn/credit_card/offer?nodeid=1021648378&l=de&cid=18001) heißt es lediglich „Kostenloser Zutritt zu mehr als 800 Diners Club Airport Lounges weltweit. Einzige Voraussetzung ist ein Diners Club Umsatz in den letzten 60 Tagen.“
      Ich gehe davon aus, dass hier eine andere Reglung vorliegt als bei den üblichen Karten. Ich werde mal schauen was ich dazu finden kann, bin mir aber sicher, dass es aktuell schon richtig ist. Alles andere wäre falsches Marketing

      Gruss Benedikt

      • Hi Benedikt, danke für die Antwort. Ja, du scheinst recht zu haben – das steht bei den anderen Karten explizit dabei (zb Gold) bei der Vintage aber nicht. Wird wohl bei der Vintage explizit anders sein.

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