asiana a380 seoul incheon
05. Januar 2022 Markus 0 News

Flugplandaten: Airbus A380 bei Asiana Airlines vor Rückkehr

Mit der koreanischen Asiana Airlines könnte ein weiterer A380-Betreiber den Superjumbo zurück in den Dienst stellen. Laut Flugplandaten wird das Star Alliance-Mitglied den Airbus A380 auf den Routen von Seoul nach Frankfurt und Los Angeles einsetzen.

Landet der A380 von Asiana wieder in Frankfurt?

Wie Simple Flying berichtet, ist die Rückkehr des A380 bei Asiana Airlines ab März 2022 vorgesehen. Das Recherchetool expertflyer bestätigt den Bericht und zeigt an, dass der A380 für den kompletten Sommerflugplan, also bis Ende Oktober 2021, auf der Route zwischen Frankfurt und Seoul Incheon eingeplant ist.

  • Frankfurt – Incheon: OZ 542, Abflug: 18:30 Uhr, Ankunft: 11:50 Uhr am Folgetag; täglich
  • Incheon – Frankfurt: OZ 541, Abflug: 12:00 Uhr, Ankunft: 16:30 Uhr; täglich

Um die Umläufe nach Frankfurt und Los Angeles reibungslos anbieten zu können, benötigt es mindestens drei Maschinen. Neben Emirates, Singapore Airlines, Qatar Airways (temporär), Qantas, British Airways und womöglich Etihad Airways, wäre Asiana Airlines eine weitere Fluglinie, die den A380 zurückholt.

Der A380 bei Asiana Airlines

Die Koreaner verfügen insgesamt über sechs Airbus A380. Die Teilflotte ist mit einem Durchschnittsalter von knapp sieben Jahren zudem relativ jung. Alle Maschinen verfügen eigentlich über ein 3-Kabinen-Layout. Doch weil Asiana keine First Class mehr verkaufen möchte, werden die 12 ehemaligen First Class Suiten nun als Business Suite vermarktet. Außerdem befinden sich 66 Business Class Sitze, in einer 1-2-1Bestuhlung, und 417 Economy Sitze an Bord. Insgesamt haben also 495 Passagiere an Bord Platz.

asiana first class a380 sitz 5
Business Suite im A380 der Asiana Airlines

Erste Freigabe für Übernahme durch Korean Air

Währenddessen haben die koreanischen Wettbewerbshüter angekündigt, die Freigabe für eine Übernahme der Asiana Airlines durch Korean Air erteilen zu wollen. Eine Voraussetzung ist, dass die beiden größten Fluggesellschaften des Landes Slots zurückgeben müssen, sodass die koreanische Konkurrenz diese übernehmen kann. Aktuell hätte die neue koreanische Superairline auf mehreren Strecken, wie z.B. Seoul – New York, ein Monopol. Die Freigabe von Wettbewerbshütern anderer Staaten sowie der Europäischen Union stehen jedoch noch aus.

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