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20. Mai 2021 Markus 0 News

Lufthansa Group fordert Öffnungsperspektive für Flüge in die USA

In Nordamerika und in Europa schreiten die Impfkampagnen weiter voran. Als Konsequenz lockern die Länder in Europa ihre Reisebeschränkungen, was sich auch auf die Nachfrage nach Flügen auswirkt. Im Sommer wird die Lufthansa deshalb die Kapazität auf Routen in die USA erhöhen und fordert parallel eine Öffnungsperspektive in Deutschland für den Transatlantikverkehr.

Buchungen steigen, wenn Inzidenzen sinken

So verzeichnet die Lufthansa in den vergangenen zwei Wochen eine deutliche Steigerung der Nachfrage nach Flügen in die USA. Buchungen auf beliebten US-Routen, wie z.B. nach New York, Miami und Los Angeles, stiegen teilweise um 300 Prozent. Die Airlines der Lufthansa Group möchten diesen Aufschwung selbstredend nutzen und werden im Sommer das Flugangebot in die USA erhöhen und weitere Ziele, wie Orlando, Philadelphia oder Detroit, ins Programm nehmen.

Einreiseverbot für Europäer verlängert

Das Problem an der Sache: Laut Auswärtigem Amt hat die US-Regierung das geltende Einreiseverbot für Personen, die sich innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen vor Einreise in Deutschland oder im Schengenraum aufgehalten haben, verlängert. Eine Ausnahme dieser Regel besteht nur für US-Staatsbürger, Personen mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA, enge Verwandte von US-Staatsbürgern, Diplomaten oder Mitarbeiter internationaler Organisationen. Gleichzeitig warnt das Auswärtige Amt „vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die USA (einschließlich Puerto Rico und anderer US-amerikanischer Außengebiete)“. Die USA sind vom Robert Koch-Institut, seit dem 07. März 2021, als Risikogebiet eingestuft.

Das sind keine guten Rahmenbedingungen, um den transatlantischen Flugverkehr wieder ins Rollen zu bringen. Deshalb fordert die Lufthansa eine Öffnungsperspektive für Reisende aus Deutschland in die USA. Die fallenden Inzidenzen und steigende Impfquote lassen über eine langsame Rückkehr zum Vorkrisenstatus nachdenken. Lufthansa-Vorstand Harry Hohmeister sagt dazu:

„Angesichts der großen Bedeutung des transatlantischen Flugverkehrs für die Weltwirtschaft brauchen wir jetzt eine Perspektive, wie Reisen zwischen den USA und Europa wieder in größerem Umfang möglich werden können. Bei sinkenden Infektionszahlen und steigender Impfquote ist eine vorsichtige Öffnung möglich. Nachdem bereits einige Länder in Europa entsprechende Ankündigungen gemacht haben, braucht auch Deutschland eine Öffnungsperspektive für den Transatlantik.“

United Airlines stockt Angebot nach Europa ebenfalls auf

Nicht nur die Lufthansa Group erweitert ihre Kapazität auf transatlantischen Routen. Auch das United-Netzwerk nach Europa wächst stark. So ist die Wiederaufnahme von Verbindungen ab New York Newark nach Barcelona, Madrid, Lissabon oder von San Francisco nach München und Zürich beschlossen.

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