Am 29. Oktober beginnt die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt mit der schrittweisen Einführung des Entry/Exit Systems (EES). Mithilfe des EES werden Ein- und Ausreisedaten von Drittstaatsangehörigen erfasst, die für einen Kurzaufenthalt in den Schengen-Raum reisen möchten. Bei der Registrierung von Drittstaatsangehörigen, die nach Europa einreisen, werden künftig ein Live-Foto erstellt, Fingerabdrücke genommen und der Reisepass gescannt. Damit wird die Grenzkontrolle digitaler. Grenzkontrollstempel, wie sie bisher verwendet wurden, entfallen. An sogenannten Kiosken, auch Self-Service-Systeme genannt, können Reisende ihre Daten bereits vor der eigentlichen Einreisekontrolle erfassen. Damit sollen die Prozesse an der Grenze effizienter werden. Fraport stellt in den Terminals insgesamt 218 dieser Self-Service-Systeme bereit.
Das Entry/Exit System geht am #Flughafen #Frankfurt am Main an den Start – Bundespolizei und Fraport sind vorbereitet!
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— Bundespolizei Flughafen Frankfurt am Main (@bpol_air_fra) October 29, 2025