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14. Oktober 2019 Sebastian 1 Business Class Review

Review: United Polaris Business Class Boeing 787-10 Frankfurt nach Newark

Eine meiner letzten Reisen führte mich in der United Polaris Business Class Boeing 787-10 von Frankfurt nach Newark. Mein letzter Flug mit United Airlines davor lag ca. acht Jahre zurück, seitdem habe ich amerikanische Airlines auf der Langstrecke gemieden. Das neue Polaris Produkt von United hat mich dann aber doch dazu verleitet der Airline nochmal eine Chance zu geben. Ob mich die neue United Polaris Business Class und der Service bei United Airlines überzeugen konnten, erfahrt ihr in diesem Review…

United Polaris Business Class Boeing 787-10 – Die wichtigsten Daten

  • Airline: United Airlines
  • Flugzeugtyp: Boeing 787-10
  • Flugnummer: UA961
  • Flugzeit: 07:45 Stunden
  • Tag/Nacht: Tagflug
  • Reiseklasse: Business Class
  • Kabinen-Konfiguration: 1 – 2 – 1
  • Kabinen-Größe: 44 Sitze in 11 Reihen
  • Sitzbreite: 20,6 Zoll / 52,3 cm
  • Pitch/Sitzabstand: 78 Zoll / 198 cm
  • Recline: 180 Grad

United Polaris Business Class Boeing 787-10 – Boarding/Kabine

Mein Flug von Frankfurt nach Newark begann mit der vor USA-Flügen obligatorischen Fragerunde durch das Ground Personal. So möchten die Damen und Herren von einem immer wissen, ob man den Koffer selbst gepackt hat, ob man noch etwas am Flughafen gekauft hat, oder was der Grund meiner Reise ist. Nachdem ich den Check erfolgreich hinter mich gebracht habe, durfte ich passieren. Das anschließende Boarding verlief dann alles andere als reibungslos. Am Gate waren zwei Schilder für Zone 1 und Zone 2 aufgestellt, Passagiere der Zone 3 und 4 suchten ihre Reihe vergebens. Beim Boarding-Aufruf schienen die Zonen dann aber eh niemanden mehr zu interessieren, alle stürmten in Richtung Ticket Scanner. Als nächstes ging es dann aber ohnehin erstmal in einen Bus, statt direkt ins Flugzeug. Die Fahrt zum Flieger dauerte zwar nur 3 Minuten, doch bei voller Sonneneinstrahlung durften wir uns dann noch 15 weitere Minuten länger im Bus aneinander kuscheln, da das Reinigungspersonal noch nicht fertig war mit der Maschine. Als es endlich los ging betrat ich die Kabine über die erste Tür. In der Hoffnung noch ein Foto von der Kabine ohne Gäste zu machen sprintete ich an vielen Gästen vorbei, musste aber einer Familie den Vortritt lassen.

Das Flugzeug war mit einem Alter von knapp einem Jahr relativ neu. In der United Boeing 787-10 gibt es eine große Business Class Kabine mit 44 offenen Suiten in 11 Reihen in einer 1 – 2 – 1 Konfiguration. Overhead Bins gibt es sowohl über den äußeren Reihen, als auch über den mittleren Reihen. Besonders gut hat mir die Farbkombination in der Kabine gefallen. Die grauen, blauen und schwarzen Farben wirken gut aufeinander abgestimmt. Hinzu kommt das blaue Licht an den Decken, welches der Kabine einen besonderen Charme verleiht. Vom Design und Licht würde ich diese Kabine wohl zu meinen Favoriten zählen. Toiletten befinden sich im vorderen Teil der Kabine und hinter Reihe elf.  Letztere können auch von Premium Plus und Economy Plus Gästen genutzt werden. Es gibt lediglich einen durchsichtigen Vorhang der Business Class Gäste von Premium Plus Gästen trennt.

United Airlines Business Class Boeing 787-10 Seatguru Map
Seatmap United Airlines Business Class Boeing 787-10 ©Seatguru

 

Insgesamt verfügt die United Airlines Business Class wie bereits erwähnt über 44 Business Class Sitze, gefolgt von 21 Premium Plus Sitzen, 54 Economy Plus Sitzen und 199 Economy Sitzen. Der Unterschied zwischen Economy Plus und Economy Sitzen ist eine größere Beinfreiheit von 10cm.

United Polaris Business Class Boeing 787-10 – Sitz/Bett

Wie schon das Design der Kabine, hat mir auch der Sitz wirklich gut gefallen. In dem Fall hat sich wirklich jemand einmal Gedanken gemacht und ein tolles Konzept aus optimaler Farbkombination, gut durchdachten Verstaumöglichkeiten und Knöpfen in der kleinen offenen Suite entworfen. Lediglich der etwas schmale Gang vom Sitz zum Kabinengang könnte für so manchen schwergewichtigen Amerikaner (oder Europäer) ein Problem darstellen.

Am Sitz angekommen lagen dort bereits zwei Decken, ein Kopfkissen von Saks Fifth Avenue. Hinzu kommt das hellblaue Gel-Kissen, welches sich optimal dem Kopf anpasst. Wer etwas schlafen möchte, kann das Kabinenpersonal nach einer Matratze fragen. Die Sitze an den Fenstern sind so angeordnet, dass die Sitze der ungeraden Reihen direkt am Fenster sind, wohingegen in den gerade Reihen der Sitz Richtung Gang ausgerichtet ist. Wer also gerne wie ich am Fenster sitzt, sollte darauf achten einen Sitz in den ungeraden Reihen zu reservieren. Ich wählte Sitz 11A, einen Sitz auf der linken Seite in der letzten Reihe. Hier war ich ungestört. Ich hatte anfangs Bedenken, dass es dort durch die dahinter liegende Galley ein wenig zu laut sein könnte, aber diese hat mich in keinster Weise gestört. Die Sitzbeschreibung erfolgt nun also aus meiner Sicht von Platz 11A, wer auf der anderen Seite des Flugzeuges sitzt, muss sich das ganze spiegelverkehrt vorstellen.

Rechts vorne an der Sitzwand befindet sich eine kleine Lampe, welche sich über das Control Panel an- und ausschalten lässt. Das Control Panel ist in die linke Armlehne integriert und lässt sich in jeder Position optimal bedienen. Sehr cool ist das kleine Rad. Wenn ihr dieses in eine der beiden Richtungen gedrückt haltet, verstellt sich der Sitz entweder in die Bett- oder zurück in die Ausgangsposition. Rechts neben dem Licht ist ein kleines verschließbares Fach, wo sich die Kopfhörer oder andere Kleinigkeiten gut verstauen lassen. An der Innenseite der Tür ist noch ein Schminkspiegel angebracht. Darunter befindet sich der Controller für den Monitor und eine Steckdose.

Der Monitor hat eine optimale Größe und lässt sich ohne Probleme via Touch bedienen. Die Reaktionszeit ist relativ schnell und auch die Farben können überzeugen. Unter dem Monitor ist ein Verstaufach für bspw. Smartphone, Tablet oder ein schmales Buch. Auch ein USB Stecker ist an dieser Stelle angebracht. So lässt sich das Smartphone optimal laden und an einem sicheren Ort ablegen, ohne dass es irgendwo im Sitz verschwinden kann. Der Tisch ist unter dem Ablagefach angebracht. Sobald euer Tisch ausgefahren ist, verfügt dieser über eine Tablet Halterung.

Der Sitz war zum Schlafen durchaus bequem und auch der Fußraum hatte eine optimale Größe. Selbst bei einer Schuhgröße von 47 hatte ich keine Probleme meine Füße im Fußraum frei zu bewegen. Lediglich im oberen Teil es Sitzes fand ich mich in der Schlafposition ein wenig eingeengt.

Sowohl in der Schlafposition als auch in der Sitzposition hat mir der Sitz sehr gut gefallen. Die Verstaumöglichkeiten sind wirklich optimal verteilt und die Option, dass es eine feste Position für das Tablet am Tisch gibt, finde ich wirklich klasse.

United Polaris Business Class Boeing 787-10 – Entertainment

Beim Entertainment Programm konnte mich United Airlines ebenfalls überzeugen. Sobald ihr den Monitor angeschaltet habt wählt ihr die Menüsprache aus, natürlich alles via Touch, oder ihr nutzt die Fernbedienung dazu. Die habe ich aber auf dem gesamten Flug nicht einmal genutzt. Nachdem ihr die Sprache gewählt habt, gibt es eine kurze Beschreibung was einem auf diesen Flug erwartet. Aktuell gibt es eine Kooperation von United Airlines mit dem neuen Spiderman Film “Far From Home”. So ist auch das Safety Video dem Spiderman Film angepasst, was ein wenig Abwechslung zu den sonst eher langweiligen Safety Videos so manch anderer Airlines bietet. Beim Programm selbst habt ihr die klassische Auswahl zwischen Filmen, Serien, Dokumentationen, Spielen und Musik. Eine Live TV Funktion bietet United Airlines nicht an. Interessant finde ich auch die Relax Funktion. Dort habt ihr die Auswahl zwischen einem Natur, Zen oder abstrakten Video. Dazu wählt ihr die passende Musik und ihr könnt euch entspannt in euren Sitz zurücklehnen. Mehr zum Entertainment Programm auf eurem Flug findet ihr auf der Homepage von United Airlines.

Bei dem Flugroutenprogramm von United Airlines handelt es sich lediglich um Flightpath 2D und die Maps lassen sich nicht in 3D abrufen. Somit sind die Einstellungsmöglichkeiten bei den Karten auch ein wenig limitiert. Wer sich auf den aktuellsten Stand bringen möchte was die Flugzeugposition betrifft, der kann während des Films auf den Splitscreen zurückgreifen und sich neben dem Film auch die Karte anzeigen lassen.

Bei den Kopfhörern handelt es sich um Noise Cancelling Over-Ear Kopfhörer. Für mich sind Over-Ear Kopfhörer eigentlich Pflicht in der Business Class. Diese sitzen einfach besser auf den Ohren und bieten einen besseren Sound. Sie sind über eine längere Zeit auch angenehmer zu tragen.

United Polaris Business Class Boeing 787-10 – Service/Essen

So gut ich den Sitz fand, so enttäuscht war ich vom Service. Dass man amerikanische Airlines beim Service nicht mit asiatischen oder Airlines aus dem Nahen Osten vergleichen kann war mir vorher schon bewusst. Im Vergleich mit anderen europäischen oder nordamerikanischen Airlines, hatte ich in mir aufgrund der neuen Polaris Business Class beim Service allerdings etwas mehr versprochen. Beim Betreten des Flugzeuges lagen die Menükarten bereits am Platz. Nachdem ich Platz genommen habe, bin ich es in der Business Class gewohnt, dass mir kurze Zeit später etwas zu trinken angeboten wird. Leider schien das bei United nicht der Fall zu sein. So ging es mit ca. 45 Minuten Verspätung und ohne Getränk in Richtung Startbahn. Sehr schnell war man dagegen bei der Essenswahl. Bereits nach 5 Minuten wurde ich gefragt was ich denn gerne essen möchte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch gar nicht in das Menü geguckt. Etwa 10 Minuten später kam der Steward nochmal vorbei und nahm erst den Wunsch meines Vordermannes auf. Der wollte gerne die Hühnerbrust haben, welche zu dem Zeitpunkt aber leider schon vergriffen war. Ich entschied mich für den pochierten Kabeljau als Hauptspeise.

Etwa 30 Minuten nach dem Start wurde die Kabine verdunkelt. Nun sollte es auch zum ersten Mal etwas zu trinken geben. Dazu wurde ein feuchtes Tuch verteilt, welches irgendwie einen komischen Geruch hatte. Zu den Getränken wurden lauwarme Nüsse serviert – Pluspunkt dafür.

Die kalte Vorspeise und der Salat wurden auf einem blauen Tablett serviert. Sowohl die Vorspeise, als auch die Hauptspeise machten optisch nicht viel her und konnten mich auch geschmacklich nicht wirklich überzeugen. Der Nachtisch wurde auf einem Rollwagen durch den Gang gefahren, so konnten die Gäste besser sehen was zur Auswahl stand.  Zum Nachtisch entschied ich mich für den Signature Eisbecher, mit Caramel-, Schokoladensoße und Kirschen. Der Eisbecher war auch wirklich gut – kann man nicht anders sagen.

Während des Essens wurde nicht gefragt ob ich noch etwas zu trinken möchte, erst am Ende, als alles abgeräumt wurde. Wer danach noch etwas trinken wollte, musste über den Service Button bestellen. Kurz vor der Landung gab es noch einen Salat und eine Pizza Margherita, die geschmacklich ok war. Wobei man da ja auch nicht viel falsch machen kann.

Eine Stunde vor Landung fragte ich den Steward dann, ob er eine Immigration Card für mich hätte. Daraufhin war seine Antwort, “Of course, good idea, that is what I can do now, thanks for reminding me”. Ah ja, läuft bei euch, dachte ich mir. Auf Nachfrage erhaltet ihr beim Flugpersonal auch Slipper oder eine Matratzenauflage. Die Slipper hat man auch gebraucht, denn eine der Toiletten sah nach dem Start auch ziemlich versifft aus. Ich weiß nicht was der oder diejenige dort zuvor getrieben hat. Gereinigt wurden die Toiletten während des Fluges natürlich nicht.

Insgesamt war ich vom Service enttäuscht, da das Flugpersonal wenig aufmerksam war und mich auch das Essen nicht überzeugen konnte. Selbst auf meinem kurzen Flug von Taipei nach Hong Kong, in der neuen EVA Air Business Class Boeing 787-9, war der Service besser als auf diesem Flug.

United Polaris Business Class Boeing 787-10 – Amenity Kit

Auch das Amenity Kit war an den aktuellen Spiderman Film angelehnt. So gab es neben Taschentüchern, Ohrstöpseln, Zahnbürste, Feuchtigkeitscreme, die Schlafmaske und die Socken in Spiderman Style. Als ich zu einem späteren Zeitpunkt durch die Kabine gelaufen bin sorgte letztere für einen witzigen Anblick. Viele schlafende Passagiere hatten die Spiderman Maske auf.

United Polaris Business Class Boeing 787-10 – WiFi

Auf meinem Flug in der United Airlines Business Class Boeing 787-10 von Frankfurt nach Newark wurde WiFi angeboten. Allerdings hatte ich beim ersten Verbindungsversuch so meine Probleme. Im Entertainment Menü gab es eine Einführung zum Verbindungsaufbau, allerdings wurde mir anfangs keine verfügbaren Verbindungen angezeigt. Erst zu einem späteren Zeitpunkt, als ich keinen Bedarf mehr hatte, funktionierte es. Dennoch hier ein Überblick über die Kosten von WiFi auf United Flügen. Insgesamt gibt es drei Pakete, eine Stunde kostet 12 USD oder 1.850 United Miles, zwei Stunden kosten 16 USD oder 2.470 Meilen und für den ganzen Flug zahlt ihr 26 USD oder 4.010 Meilen. Mehr Infos zum Thema WiFi könnt ihr der Homepage von United Airlines entnehmen.

United Polaris Business Class Boeing 787-10 – Ground Experience

Normalerweise schreiben wir in den Reviews nur über den Flug selbst, aber ich hatte bei meiner Ankunft noch so meinen Spaß am Flughafen Newark und mit United Airlines. Ich hatte noch einen Weiterflug mit United gebucht, der planmäßig um 15:45 Uhr am selben Tag starten sollte. Somit hatte ich nach der Ankunft noch gut zwei Stunden Zeit bis zum Anschlussflug. Nach Immigration und erneuter Sicherheitskontrolle blieben noch 30 Minuten in der neuen Polaris Lounge an Terminal C. Hätte ich zu dem Zeitpunkt gewusst, dass ich noch weitere 12 Stunden in der Lounge verbringen würde, hätte ich mich nicht so abgehetzt diese zu erreichen. Die Abflugzeit meines Fluges wurde aufgrund verspäteter Ankunft zunächst auf 17:15 Uhr verschoben. Kurz vor 17 Uhr boardeten wir das Flugzeug. Im Flugzeug sagte dann der Kapitän, dass zunächst noch die Toilette repariert werden müsste. Als dies erledigt war konnten wir dennoch nicht starten, denn währenddessen war ein starkes Gewitter über New York gezogen. So hieß es gegen 18 Uhr erstmal wieder aussteigen und warten. Gegen 19 Uhr sollte es dann weiter gehen. Daraus wurde aber nichts, denn die meisten Inlandsflüge wurden wegen des Gewitters storniert.

Ich bin daher schnell in die Lounge zum Service Schalter gegangen, da draußen an den Service Schaltern bereits die Hölle los war, aber auch in der Lounge sollte es 90 Minuten dauern bis ich dran war. Da lediglich zwei Personen gearbeitet haben und eine der beiden Damen nur eine Stunde den Telefonhörer in der Hand hielt um einem Gast einen neuen Flug zu buchen. Als ich dann endlich dran war, sagte man mir, dass alle Flüge für morgen voll seien, lediglich um 19 Uhr sei noch etwas frei. Einen Hotelgutschein wollte man mir nicht zur Verfügung stellen, den bekamen nur Mitglieder mit einem Gold Status oder höher. Da war es auch egal ob man Star Alliance Gold Status hatte oder Business Class geflogen ist. So musste ich mir noch kurzerhand ein Hotel buchen, was bei der hohen Anzahl an gestrandeten Gästen nicht so einfach war. Ach ja, auf die Warteliste wollte mich die Dame auch nicht setzen, da diese schon zu voll gewesen seien. Am frühen Morgen machte ich mich dennoch wieder auf den Weg zum Flughafen, um irgendwie noch einen früheren Flug zu bekommen. Die Dame am Serviceschalter sagte es wäre kein Problem mich auf die Warteliste zu setzen und es wäre auch gestern kein Problem gewesen. Beim ersten Flug hatte ich leider Pech und hab diesen um einen Gast verpasst. Fünf Gäste der Warteliste hatten Glück und ich als sechster musste in Newark bleiben. Auch auf den Folgeflügen hatte ich kein Glück und bin dann letztendlich gegen 20:30 Uhr abgeflogen. Selbst auf diesem Flug waren noch 10 Gäste zu viel gebucht. Daher wurden 10 Freiwillige gesucht, die einen United Gutschein im Wert von 3.000 USD, ein Hotelzimmer und ein Ticket für den Folgetag bekommen sollten. Leider konnte ich die Gelegenheit aus beruflichen Gründen nicht nutzen.

Insgesamt empfand ich den Service von United relativ schwach. Sicherlich kann man es in solchen Situationen nicht allen Gästen recht machen, aber trotzdem waren die Wartezeiten am Serviceschalter und innerhalb der Lounge zu lang. In solchen Situationen kann man auch alle vier statt nur Schreibtische besetzen, wobei eine Dame auch nur körperlich anwesend war.

United Polaris Business Class Boeing 787-10 – Fazit

Wir ihr dem Review entnehmen könnt hat mir das Design der Kabine und des Sitzes sehr gut gefallen. Wenn es nur danach gehen würde, würde ich United in der neuen Polaris Business Class jederzeit wieder fliegen. Da mich der Service aber nicht wirklich überzeugen konnte, werde ich wohl auch in Zukunft eine der zahlreichen Alternativen wählen, die es auf Flügen in die USA gibt. Wer häufiger asiatische oder Gulf Airlines in der Business Class geflogen ist, der weiß sicherlich wovon ich spreche. Den Unterschied beim Service fand ich schon gravierend.

Wie ist eure Erfahrung mit der neuen United Polaris Business Class? Schreibt es doch in die Kommentare unten.

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