Airbus A380 Singapore Airlines Pixabay
10. September 2020 Markus 0 Coronavirus, News

SIA Group muss 4.300 Stellen streichen

Seit Wochen halten wir euch beim Wiederaufbau des Streckennetzes von Singapore Airlines (SIA) und deren Tochtergesellschaften Silkair und Scoot auf dem Laufenden. Selbst im November entspricht der Flugplan nur 11 Prozent des ursprünglichen Angebots. Eine schnelle Erholung der Situation ist auch nicht in Sicht. Deshalb muss die SIA Group mehrere tausend Stellen streichen.

Schnelle Erholung bleibt aus: SIA Group muss Stellen streichen

Der Konzern um Singapore Airlines geht davon aus, dass bis zum Ende des Geschäftsjahres 2020/21 weniger als 50 Prozent der eigentlich geplanten Kapazitäten angeboten werden können. Das Vorkrisenniveau wird die SIA Group wohl erst 2024 wieder erreichen. Wie viele andere Airlines, müssen daher die Belegschaft bzw. die Personalkosten verringert werden.

Die SIA Group wird deshalb weltweit 4.300 Stellen im Konzern streichen, was rund 20 Prozent der Belegschaft entspricht. Durch einen Einstellungsstopp, der schon im März 2020 beschlossen wurde, und die Annahme von Abfindungsangeboten durch Mitarbeiter, kann die Zahl der tatsächlich ausgesprochenen Kündigungen auf ungefähr 2.400 reduziert werden. Es bleibt dennoch die größte Entlassungswelle in der Geschichte des Konzerns. Singapore Airlines CEO Goh Choon Phong spricht von der härtesten Entscheidung, die er in den 30 Jahren bei SIA treffen musste.

Airlines ohne Inlandsflüge haben es besonders schwer

Die Daten der Branche zeigen, dass sich der Inlandsverkehr deutlich schneller erholt, als der internationale Reiseverkehr. Genau hier liegt das Problem von Fluglinien aus kleinen Ländern oder Stadtstaaten, wie Singapore Airlines oder Cathay Pacific. Diese Airlines bieten naturgemäß keine Inlandsflüge an und sind zudem umgeben von Staaten, bei denen deutliche Einreisebeschränkungen gelten. Daher geht es der Cathay Pacific aus Hongkong nicht viel besser, als der Singapore Airlines. Das jetzige Angebot entspricht maximal 10 Prozent des Vorkrisenniveaus. Deswegen sucht Cathay Pacific nach einem langfristigen Lagerplatz für die Hälfte ihrer Flotte.

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