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17. April 2021 Markus 0 News

Qantas rechnet mit Rückkehr des A380

Der polarisierende CEO von Qantas, Alan Joyce, geht fest von der Rückkehr des Airbus A380 in die Flotte der australischen Airline aus. Damit dementiert der Qantas-Chef Gerüchte, die besagten, dass nur die Hälfte der A380 zurückkehren könnte.

A380 haben viel Geld gekostet, also bleiben sie

Geht es nach Joyce, so werden alle 12 Airbus A380 der Qantas wieder in den Flugbetrieb integriert:

“We think we will reactivate all of the A380s”

Schließlich wurde viel Geld in diesen Flugzeugtyp seitens Qantas investiert. Denn kurz vor der Coronakrise startet Qantas ein Modernisierungsprogramm für die Kabine in den A380, das ursprünglich bis Ende 2020 abgeschlossen werden sollte. Bekanntlich kam es dann im letzten Jahr anders. Seitdem stehen die 12 Superjumbos in der kalifornischen Wüste und werden dort wohl noch bis zum Jahr 2024 stehen. Sollte sich die Nachfrage nach Langstreckenflügen jedoch schneller wieder erholen, so seien die Maschinen in drei bis sechs Monaten wieder voll einsatzbereit. Ohnehin ist Qantas bereit für ein spürbares Comeback am Himmel. Sofern die Politik es zulässt, werden Ende Oktober 22 der 25 internationalen Ziele, die Qantas vor der Coronapandemie anflog, wieder ins Strecknetz aufgenommen. Darunter sind wichtige Destinationen wie London, Los Angeles und Johannesburg.

Qantas weiter optimistisch für die Zukunft

Wie Emirates folgt Qantas (und vermutlich auch British Airways) nicht der branchenweiten Entwicklung. Denn im Zuge der Coronapandemie haben mehrere Betreiber des A380 die Ausflottung des Superjumbos beschlossen. Darunter Etihad Airways, Thai Airways, höchstwahrscheinlich Lufthansa und teilweise Qatar Airways. Nicht nur bei der Rückkehr des A380 zeigt sich Qantas optimistisch. Auch an das Project Sunrise, damit sind Ultralangstrecken zwischen der Ostküste Australiens und Europa und der US-Ostküste gemeint, glaubt das oneworld Alliance-Mitglied weiterhin. Im Laufe des kommenden Jahres soll das Project Sunrise wieder starten.

Danke bloomberg und ExecutiveTraveller!


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