Quebec Fairmont Le Château Frontenac
26. September 2021 Sebastian 28 Business Class Review, Sonstiges

Erfahrungsbericht: Einreise nach Kanada und Lufthansa Business Class

Seit dem 07. September ist geimpften Reisenden die Einreise nach Kanada wieder gestattet. Diese Nachricht wurde Mitte Juli über diverse Nachrichtenportale verbreitet. Wir prüften die zur damaligen Zeit vorhanden Partner-Deals der Lufthansa Group und hatten Glück einen Deal ab Mailand nach Kanada gefunden zu haben. Nach genau 18 Monaten sollte dies für mich der erste Langstreckenflug sein, nachdem ich am 11.03.2020 aus den USA aufgrund der Reisebeschränkung für Europäer ausreisen musste.

Anforderung für die Einreise nach Kanada

Für die Einreise nach Kanada gibt es ein paar Dinge zu beachten. Zuallererst müsst ihr vollständig geimpft sein und die zweite Impfung muss mindestens 14 Tage vor Abreise stattgefunden haben. Zu den zugelassenen Impfstoffen gehören Pfizer, AstraZeneca, Moderna und Johnson & Johnson. Bei letzterem ist lediglich eine Impfung notwendig. Solltet ihr eine Kombination aus zwei der genannten Impfstoffe erhalten haben, seid ihr ebenfalls für die Einreise nach Kanada berechtigt. Eine vorherige Erkrankung und anschließende Genesung führt dagegen nicht zu einer Einreise-Berechtigung. Neben der Impfung benötigt ihr einen PCR Test, der nicht älter als 72 Stunden sein sollte. Die 72 Stunden gelten ab eurem finalen Flug nach Kanada. Solltet Ihr zum Beispiel um 10 Uhr ab Hamburg fliegen und euer Flug nach Kanada geht um 14 Uhr ab Frankfurt, dann darf der PCR Test nicht älter als 72 Stunden sein, zurückgerechnet von 14 Uhr.

Zusätzlich müsst ihr euch die ArriveCAN herunterladen und eure Reisedaten (Flugnummer, Datum, Passnummer, etc.) eintragen. Dazu gehört der Upload eures Impfzertifikats, auf welchem beide Impfungen mit einem Datum angegeben sein müssen. Da ich in der Schweiz lebe, steht auf meinem Zertifikat lediglich das Datum der zweiten Impfung. Somit habe ich ein Foto von meinem gelben Impfpass hochladen müssen. Das Zertifikat muss in englischer oder französischer Sprache hochgeladen werden. Nach erfolgreichem ausfüllen der Daten in der App, erhaltet ihr eine E-Mail, welche euch zur Einreise berechtigt. All diese Dokumente müsst ihr bei der Einreise nach Kanada zur Hand haben. Mehr Information zu dem Thema findet ihr auf der offiziellen Seite der kanadischen Regierung.

Lufthansa A350 900 Vancouver Airport
Lufthansa A350 am Vancouver Airport

Da unser Flug mit Umstieg in Italien erfolgte, mussten wir außerdem noch die EU Digital Passenger Locator Form ausfüllen, auch wenn wir nicht in Italien übernachtet haben.

Check-In und Boarding Prozess

Mit dem Auto ging es für uns in der frühen Nacht aus der Schweiz in Richtung Mailand. Angekommen am Flughafen Mailand-Malpensa liefen wir direkt zum Check-In Bereich der Lufthansa Group. Der Flughafen hat sowohl von außen als auch von innen seine besten Jahre lange hinter sich. Wir reihten uns als dritte in die Schlange des Business Class Schalters beim Check-In ein. Die Abfertigung der vor uns stehenden Fluggäste ging relativ zügig und wir waren nach ein paar Minuten selbst an der Reihe. Nachdem wir gesagt haben, dass wir nach Kanada fliegen, wies und die Dame am Schalter im perfekten Deutsch darauf hin, dass sie jetzt Einiges an Dokumenten von uns benötige. Zu diesen Dokumenten gehörten der negative PCR Test, das Impfzertifikat und die Bestätigung aus der ArriveCAN App. Nach Vorzeigen dieser Dokumente bestätige sie die Vollständigkeit der Dokumente und es wurde ein “ADOK” auf unser Ticket gedruckt. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Lufthansa Lounge ging es für uns weiter nach Frankfurt, wo am Gate nach Vancouver pures Chaos herrschte.

Flughafen Frankfurt Warten Boarding Nach Kanada
Unser Flug aus Mailand bekam in Frankfurt einen Parkplatz im Außenbereich, sodass wir mit dem Bus zu den A-Gates gebracht wurden. Dort ging es zügig durch die Zollkontrolle und wir gingen direkt zu unserem Abfluggate Z15. Wir wunderten uns schon über die lange Schlange an Gate Z13, die sich nach kurzer Zeit aber als noch längere Schlange für unser Abfluggate Z15 herausstellen sollte. An unserem Gate Z15 herrschte großes Chaos. Vor den Ticketscannern standen 3 Herren, die nochmal die Einreisedokumente überprüften. Allerdings gab es keinerlei Schilder die einen Hinweis darauf gaben, wer wo hinmusste.

Rechts des Gates stand eine kleine Menge von Menschen, die sich auch für eine Überprüfung Ihrer Dokumente eingereiht hatten. Nach kurzer Nachfrage sollte das der Bereich für Business Class und Priority Gäste sein. Überall waren Absperrbänder aufgestellt, die überhaupt kein Sinn ergaben und die wartenden Passagiere noch mehr verwirrten. Die meisten Passagiere haben sich mit Sicherheit in die lange Schlange eingereiht, auch als Business Class Passagier. Wir reihten uns in die kleine Schlange der Business Class Passagiere ein und waren nach 15 Minuten durch mit der Überprüfung der Dokumente. Da wir ja schon das “ADOK” auf unseren Tickets gedruckt hatten, sagte der Herr der unserer Dokumente überprüfen wollte, dass keine weitere Überprüfung nötig sei.

Als es nach ca. 30 Minuten Verspätung das Boarding für den Flug nach Vancouver begann, wurde bei den einsteigenden Gästen auch nicht mehr überprüft, ob sie den Check der Dokumente abgeschlossen haben. Denn die einsteigenen Gäste wurde hinter den drei Herren zu den Ticketscannern geführt. Daher war mir der Sinn der Überprüfung nicht wirklich klar, denn es gab auch Passagiere, wie der Herr vor uns in der Schlange, die nicht die ArriveCAN App ausgefüllt hatten, was dann mit Sicherheit zu Problemen bei der Immigration in Kanada führen sollte.

Lufthansa Business Class A350-900 – Service/Essen/Sonstiges

Der Hauptaugenmerk dieses Artikels liegt auf den Einreise-Anforderung nach Kanada und unserem Erlebnis in Frankfurt, daher gibt es folgend lediglich einen kurzen Review zum Service und Essen zu unserem Lufthansa Business Class Flug von Frankfurt nach Vancouver. Wer ein ausführlichen Bericht sucht, über Sitz, Entertainment und Sonstiges, kann gerne einmal in unser Review Archiv schauen.

  • Airline: Lufthansa
  • Flugzeugtyp: Airbus A350-900
  • Flugnummer: LH492
  • Flugzeit: 10:00 Stunden
  • Tag/Nacht: Nachtflug
  • Reiseklasse: Business Class
  • Kabinen-Konfiguration: 2 – 2 – 2
  • Kabinen-Größe: 48 Sitze in 8 Reihen
  • Sitzbreite: 20 Zoll / 51 cm
  • Seat Pitch: 64 Zoll / 162 cm
  • Bildschirmgröße: 15 Zoll / 38 cm
  • Recline: 180 Grad
  • Bettlänge: 78 Zoll / 198 cm

Nach dem das Boarding etwas verspätet gestartet war, haben wir das Flugzeug über die Tür 1L betreten und sind rechts, den ersten Gang Richtung Sitz 4A und 4C abgebogen. Was mir leider sofort ins Auge fiel, war die dreckige Mittelarmlehne in Reihe 3. Was schon vor der Pandemie nicht sein sollte, ist gerade zur heutigen Zeit ein absolutes No-Go. Es kann sein, dass der Reinigungsservice einen Fleck übersieht, aber dennoch sollte dies einem Crew Mitglied bei der Kontrolle auffallen und es wegwischen, bevor die Passagiere das Flugzeug betreten. Wer jetzt denkt, typisch, gleich wieder das Negative der Lufthansa hervorheben, keine Sorge, es gibt auch Positives zu berichten. Nachdem wir Platz genommen hatten, kam die Purserette zu uns, stellte sich kurz vor und fragte nach unserem Eindruck vom Boarding Prozess. Wir erklärten ihr, dass es eine absolute Katastrophe gewesen sei. Sie bestätigte, dass es aktuell Probleme am Flughafen Frankfurt und München gibt. Viele geschulte Mitarbeiter der Flughäfen wurden aufgrund der Pandemie entlassen oder sind von selbst gegangen. Sie werde unsere Kritik weitergeben und hoffe, dass es sich in Zukunft bessern wird. Ich wunderte mich an meinem Sitz über die bereits ausgepackten Kopfhörer in der Seitenschale. Die Purserette bestätigte, dass dies so richtig sei. Die Kopfhörer wurden an den Sitz festgeschraubt, weil diese in der Vergangenheit immer wieder entwendet wurden. Fortan werden nur noch die Ohrmuscheln ausgetauscht. Sorry, aber ausgepackte Kopfhörer in einem Ablagefach, von dem man sich nicht sicher sein kann, dass dieses gereinigt wurde, ist für mich ein fragwürdiges neues Konzept. Dann sollte man doch lieber die Kopfhörer vor dem Flug einsammeln, wenn man verhindern möchte, dass diese gestohlen werden.

Nach ca. 20 Minuten im Flugzeug hatte ich immer noch kein Welcome Drink erhalten. Ich wunderte mich, ob das der neue Standard ist, oder man einfach noch keine Zeit hatte. Kurz darauf gab es eine Durchsage des Kapitäns, dass sich der Abflug aufgrund eines Gewitters voraussichtlich um 45 Minuten verspäten würde. Erst nach dieser Durchsage begann die Crew mit dem Servieren eines Welcome Drinks. Kurz darauf wurde noch unser Getränkewunsch nach dem Start und die Auswahl des Essens von der Stewardess aufgenommen. Nach dem Start sollte es ein Gin Tonic sein. Dazu wurden Mandelnüsse serviert. Beim Essen hatte ich mich für Burrata als Vorspeise und Lachssteak als Hauptspeise entschieden. Geschmacklich war ich mit beiden mehr als zufrieden, was ich von dem neuen Lufthansa Konzept “Tasting Heimat” nicht behaupten konnte. Auf unserem Verbindungsflug von Mailand nach Frankfurt gab es “Tasting Heimat Frankfurt”, was mir absolut nicht zugesagt hat. Wenn man sich das Feedback in Foren oder auf Social Media anschaut, stößt dies wohl häufiger auf Kritik.

Corona-bedingt wird nach wie vor die Vorspeise mit der Hauptspeise serviert. Ich kann mir gut vorstellen, dass man dieses auch in Zukunft beibehalten wird. Ich finde es allerdings angenehmer, wenn beides separat voneinander serviert wird, so wirkt das Tablett nicht direkt überfüllt.

Mit der Crew war ich auf diesem Flug sehr zufrieden, da hatte ich schon deutlich schlechtere bei der Lufthansa. Die Crew Mitglieder in der Business Class waren allesamt sehr freundlich und wenn ich ein Wunsch nach einem Getränk oder Snack hatte, hat sich direkt jemand drum gekümmert.

Bis zum zweiten Essen kurz vor der Landung ist während des Fluges nicht mehr viel passiert. Als der zweite Essenswunsch aufgenommen wurde, war ich anscheinend kurz auf der Toilette. Denn während meine Sitznachbarn schon alle ihr Essen bekamen, hatte ich meinen Wunsch noch gar nicht geäußert. Kurz darauf kam die Stewardess zu mir und ich bestellte die kalte Hauptspeise, den geräucherten Thunfisch mit Avocado. Nach kurzem Check in der Bordküche kam die Stewardess zurück und sagte mir, dass der Thunfisch bereits aus sei. Als Alternative konnte sie mir lediglich die warme Hauptspeise oder die Maispoularden-Carpaccio anbieten. Ich entschied mich für zweites. Wenn ich was zu kritisieren hätte am Service und Essen, dann wäre es lediglich das, dass die kalte Hauptspeise zum Zeitpunkt meiner Bestellung nicht mehr vorrätig war.

Kurz vor der Landung kam die Purserette nochmal auf uns zu und gab uns noch eine Flasche Wein für unseren Urlaub mit auf den Weg. Ich meine ein oder zwei weitere Passagiere hatten ebenfalls noch eine Flasche Wein oder Champagner bekommen. Daher vermutete ich, dass dies mit meinem Status zu tun hatte und die anderen beiden Passagiere ebenfalls im Besitz der Senator Status waren. Das Aushändigen der Weinflasche hat uns sehr gefreut und war eine nette Geste der Purserette.

Weil einige von euch daran interessiert sein werden, noch ein paar Sätze zum Thema Maske im Flugzeug. Für den Flug benötigt ihr eine FFP2 oder medizinische Maske. Die Gäste wurden vom Lufthansa Personal vor dem Boarden darauf hingewiesen, die eigene/alternative Maske gegen eine FFP2 oder medizinischen Maske zu tauschen. Während des Fluges muss die Maske die ganze Zeit aufbehalten werden, Ausnahme sind lediglich beim Essen und Trinken, wo man die Maske abnehmen kann. Wenn ich es richtig beobachten konnte, haben sich die meisten Gäste auch drangehalten. Hatte man die Maske außerhalb von den Mahlzeiten abgenommen, kam aber auch niemand und hat einen drauf hingewiesen die Maske wieder aufzusetzen. Zehn Stunden mit Maske zu fliegen habe ich mir ehrlich gesagt schlimmer vorgestellt als es am Ende war. Dennoch wäre es schön, wenn man in Zukunft wieder ganz auf die Maske verzichten könnte.

Immigration Kanada

Die Immigration nach Kanada selbst verlief einwandfrei und war innerhalb von ein paar Minuten erledigt. Man muss aber auch erwähnen, dass in Vancouver täglich aktuell nur 8 bis 10 internationale Flüge landen und starten, somit ist das Passagier-Aufkommen eher gering. Nach dem Verlassen des Flugzeuges sind wir den Schildern Richtung Immigration gefolgt und mussten unser Einreiseformular an einem der zahlreichen Terminals ausfüllen. Die Zeiten, in denen man ein Formular im Flugzeug ausfüllen musste gehört größtenteils der Vergangenheit an. Bei dem Einreiseformular musste man lediglich Angaben zur Person und zur Dauer des Aufenthalts machen, aber Nichts bezüglich Impfung oder PCR Test. Nachdem Ausfüllen der Daten am Schalter ging es weiter und wir wurden einem Grenzbeamten zugewiesen. Dieser wollte dann die Impfzertifikate, PCR Test und die Bestätigung der CanadaApp noch einmal sehen. Dann gab es noch zwei drei Fragen zum geplanten Aufenthalt und der Beamte gab uns die Papiere zurück und sagte “Willkommen in Kanada”.

Im Anschluss holten wir unser Gepäck und mussten beim Exit das ausgedruckte Einreiseformular dem Beamten aushändigen. Dieser sagte, “Please follow Line B” und nach einigen Metern waren wir im Ankunftsbereich des Flughafens. Hätten wir uns in Line A einordnen müssen, dann wäre noch ein Schnelltest fällig geworden. Wonach der Beamte entschied, wer Reihe A und wer Reihe B folgen sollte, konnte ich in der kurzen Zeit nicht herausfinden. Insgesamt verlief der Einreiseprozess ohne Probleme und sehr organisiert. Ich hatte ehrlich gesagt mit mehr Komplikationen gerechnet.

Einreise nach Kanada plus Lufthansa Business Class – Fazit

Jeder der heutzutage mit dem Flugzeug ins Ausland reist, sollte wissen, dass dies mit dem Ausfüllen zahlreicher Formulare verbunden sein kann. Die Einreise nach Kanada ist da keine Ausnahme. Dennoch ist die Einreise nach Kanada, im Vergleich zu anderen Ländern, vergleichsweise leicht zu stemmen. Ohne Impfung geht es leider nicht mehr. Hinzu kommen ein negativer PCR Test und das Ausfüllen der ArriveCanada App. Innerhalb Kanadas können die Anforderungen je nach Bundesstaat noch variieren. Hier gilt es sich vor der Einreise kurz auf der jeweiligen Website zu informieren. Eine Einreiseverbot und Quarantänepflicht gibt es aktuell für keinen Bundesstaat, sofern man geimpft ist. Beim Besuch eines Restaurants, Bar oder Clubs gibt es seit kurzem auch eine Impfzertifikatspflicht. Ohne Impfzertifikat werdet ihr nicht mehr hineingelassen. Das gilt auch für die Restaurants und Bars innerhalb eines Hotels. Habt ihr das Impfzertifikat vorgezeigt, dann könnt ihr auch eure Maske abnehmen. Das gilt nicht für öffentliche Verkehrsmittel oder Einkaufszentren. Im freien gibt es natürlich auch keine Maskenpflicht.

Zum Lufthansa Flug selbst möchte ich kein großes Fazit ziehen, da wir uns immer noch in einer Pandemie-Phase befinden, die sich langsam wieder der Normalität annähert. Das Lufthansa nicht mit Qatar Airways zu vergleichen ist, sollte jedem bekannt sein. Die Crew war sehr freundlich und der Service war gut. Zudem war ich erfreut überhaupt mal wieder einen Langstreckenflug in der Business Class zu haben.

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