Auch bei vorsichtiger Fahrweise kann ein kleiner Mietwagenschaden schnell teuer werden. In meinem Fall belastete Enterprise nach der Rückgabe eines Mietwagens einen Selbstbehalt von 1.200 Euro. Da ich mit meiner American Express Business Platinum Card bezahlt hatte, konnte ich den Schaden über die Mietwagen-Kasko der Kreditkarte einreichen. In diesem Erfahrungsbericht zeige ich, wie die Schadenmeldung ablief, welche Unterlagen benötigt wurden, wie lange die Erstattung dauerte und welche Fehler ich beim nächsten Mal vermeiden würde.
Hinweis: Dieser Artikel ist ein persönlicher Erfahrungsbericht und keine Rechts- oder Versicherungsberatung. Maßgeblich sind immer die gültigen Versicherungsbedingungen eurer Kreditkarte sowie die Prüfung des konkreten Einzelfalls durch den Versicherer. Prüft daher vor einer Anmietung immer selbst, ob eure Anmietung vom Versicherungsschutz abgesichert ist.
Ausgangslage – Streifschaden am Mietwagen
Der Mietwagen wurde bei Enterprise angemietet und mit der American Express Business Platinum Card bezahlt. Normalerweise mache ich bei der Übernahme jedes Mietwagens ein kurzes Rundgang-Video (Karosserie, Felgen, Spiegel, Front- und Heckschürze sowie sichtbare Vorschäden). Genau darauf hatte ich dieses Mal aber leider verzichtet. Die Abholung fand kurz vor Ladenschluss statt, ich war in Eile und beim schnellen Rundgang ohne Handy fiel mir kein Schaden auf. Rückblickend war genau das mein Fehler.
Bei der Rückgabe wurde ein kleiner Streifschaden an der vorderen Frontschürze festgestellt. Ob dieser tatsächlich während meiner Mietzeit entstanden war, konnte ich mangels eigener Dokumentation nicht nachweisen. Enterprise erstellte eine Schadensmeldung und belastete den im Mietvertrag vorgesehenen Selbstbehalt von 1.200 Euro.

Grundsätzlich miete ich bevorzugt bei großen und bekannten Vermietern wie Avis, Sixt oder Europcar. Enterprise zählt zwar ebenfalls zu den etablierten Anbietern, meine Anmietung verlief in diesem Fall jedoch enttäuschend. Bereits bei der Abholung war das reservierte Fahrzeug in der Größenordnung eines VW Passat nicht verfügbar. Stattdessen wurde mir ein kleineres Fahrzeug angeboten. Für einen Golf sollte zusätzlich ein Aufpreis von 20 Euro pro Tag fällig werden.
Auch die spätere Schadensabwicklung erforderte Nachhaken meinerseits. Eine einzelne Anmietung ist natürlich nicht repräsentativ für einen ganzen Anbieter. Persönlich werde ich künftig aber wieder bevorzugt bei den Vermietern buchen, mit denen ich bislang (auch dank Statusvorteilen) gute Erfahrungen gemacht habe.
Warum eine Kreditkarten-Mietwagenversicherung sinnvoll sein kann
Ein Schaden am Mietwagen wird in der Praxis meist nicht direkt zwischen Vermieter und Kreditkartenversicherung abgewickelt. Der Vermieter belastet zunächst den Betrag, für den ihr nach dem Mietvertrag haftet. Anschließend müsst ihr den Schaden selbst bei der Kreditkartenversicherung einreichen. Genau das war auch in meinem Fall so. Enterprise belastete 1.200 Euro Selbstbehalt. Die Mietwagen-Kasko der American Express Business Platinum Card sieht wiederum einen eigenen Selbstbehalt von 200 Euro vor. Damit waren in meinem Fall 1.000 Euro erstattungsfähig, während ich auf 200 Euro sitzen blieb.
Das zeigt den praktischen Nutzen einer solchen Versicherung sehr gut. Wer bei der Anmietung auf teure Zusatzversicherungen des Vermieters verzichtet, kann viel Geld sparen. Im Schadensfall muss man aber damit leben, zunächst selbst in Vorleistung zu gehen, die notwendigen Unterlagen zusammenzustellen und auf die Erstattung zu warten. Einen Überblick über verschiedene Kreditkarten findet ihr in unserem Vergleich der besten Meilen-Kreditkarten mit Mietwagenversicherung.
Die besten Meilen-Kreditkarten mit Mietwagenversicherung im Vergleich
Schadensmeldung über American Express
Die Schadensmeldung erfolgte online über die von American Express angegebene Schadenfall-Seite (Link). Für die Abwicklung wurde ich in meinem Fall in das entsprechende Online-Portal weitergeleitet. Direkt nach der Rückgabe konnte ich den Antrag allerdings noch nicht vollständig einreichen. Zwar hatte ich bereits das Rückgabeprotokoll und die Schadensmeldung von Enterprise erhalten. Für die vollständige Dokumentation fehlte jedoch noch die “Reparaturkostenkalkulation”.
Enterprise beauftragte hierfür ein TÜV-Gutachten. Bis mir dieses Dokument vorlag, verging etwas mehr als eine Woche. Da zunächst keine automatische Rückmeldung kam, musste ich selbst noch einmal per E-Mail nachhaken. Anschließend schickte mir Enterprise die Reparaturkostenkalkulation des TÜV zu. Der Schaden wurde darin auf rund 1.800 Euro beziffert. Für meinen Erstattungsantrag war allerdings nicht die vollständige kalkulierte Schadenshöhe entscheidend, sondern der Betrag, den Enterprise mir tatsächlich in Rechnung stellte. Eingereicht habe ich anschließend unter anderem:
- Mietvertrag bzw. Mietrechnung
- Zahlungsnachweis der Anmietung
- Rückgabeprotokoll
- Schadensmeldung von Enterprise
- Nachweis über die Belastung des Selbstbehalts
- Reparaturkostenkalkulation des TÜV
Je vollständiger die Unterlagen sind, desto einfacher dürfte die Prüfung für die Versicherung sein. Gerade die Reparaturkostenkalkulation kann entscheidend sein, da die Versicherung nachvollziehen können muss, welcher Schaden festgestellt und wie die Forderung begründet wurde.
Bearbeitungsdauer: 16 Tage bis zur Zahlungsfreigabe
In meinem Fall war der Ablauf im Europ Assistance Portal gut nachvollziehbar. Laut Statusübersicht wurde der Schaden am 22.03.2026 eingereicht. Am 03.04.2026 wechselte der Status von “eingereicht” auf “geprüft”. Am 07.04.2026 wurde der Fall schließlich als “bezahlt” markiert. Zwischen Einreichung und Zahlungsfreigabe lagen damit rund 16 Tage. Das Portal wies nach der Genehmigung darauf hin, dass die Überweisung innerhalb von maximal fünf Werktagen auf dem Bankkonto eingehen sollte. Für einen Mietwagen-Schaden mit einem vierstelligen Betrag empfand ich die Bearbeitungsdauer als absolut akzeptabel.

Wichtiger Unterschied: Amex Business Platinum Card vs. Amex Platinum Card
In diesem Erfahrungsbericht geht es um die Mietwagenversicherung der American Express Business Platinum Card. Die private American Express Platinum Card enthält ebenfalls starke Mietwagenleistungen, allerdings gibt es einen wichtigen Unterschied, der in der Praxis entscheidend sein kann.
Bei der privaten American Express Platinum Card sind die Mietwagenleistungen Teil der Reiseversicherungen. Die Versicherungsbedingungen knüpfen den Versicherungsschutz daher grundsätzlich an eine Reise. Eine Reise kann dabei unter anderem eine mit der Platinum Card bezahlte Reise außerhalb des Heimatlandes sein oder eine Reise innerhalb des Heimatlandes, wenn diese einen Flug oder mindestens eine zuvor gebuchte Übernachtung außerhalb des eigenen Zuhauses einschließt.
- Rekord: 200.000 Membership Rewards Punkte Willkommensbonus – 15.000 Euro Mindestumsatz in den ersten 6 Monaten erforderlich
- 1.400+ Euro Guthaben jährlich (Reise: 200 €, Sixt-Ride: 200 €, Sixt+ Auto Abo: 240 €, Dell: 200 €, eBuero: 300 €, Office Club: 300 €)
- Zusätzliche Punkte und Rabatte dank Amex Offers
- Bei 14 Vielfliegerprogrammen und 3 Hotelprogrammen gleichzeitig Meilen/Punkte sammeln (inkl. Miles & More)
- 1 Punkt je 1 Euro Umsatz (1,5 Punkte/Euro mit dem Membership Rewards Turbo) – entspricht bis zu 1,2 Meilen je 1 Euro
- Kostenloser Loungezugang (2× Priority Pass, Centurion, Plaza Premium, etc.)
- Zahlreiche Vorteile und Rabatt bei Condor
- Statusvorteile bei zahlreichen Hotelprogrammen
- Umfangreiche Reise- und Mietwagen-Versicherungsleistungen
- Bis zu 101 kostenlose (!) Zusatzkarten
- Mit den Zusatzkarten gesammelte Punkte werden dem Hauptkonto gutgeschrieben
Im Gegensatz dazu greift die Mietwagenversicherung der American Express Business Platinum Card auch ohne Reisebezug. Die Versicherungsbedingungen stellen ausdrücklich auf die Anmietung eines Mietwagens ab und nicht darauf, dass sich der Karteninhaber auf einer Reise befindet.
Besonderheit: American Express Platinum Plus Card
Die American Express Platinum Plus Card ermöglicht es Inhabern einer American Express Business Platinum Card geschäftliche und private Ausgaben mit einer weiteren Karte übersichtlich zu trennen. Die American Express Platinum Plus Card ist entweder als kostenlose Plastik- oder als kostenpflichtige Metall-Variante erhältlich.
Die Versicherungen der American Expres Business Platinum Card gelten laut Versicherungsbedingungen (Link) für alle Zusatzkarten, einschließlich der American Express Platinum Plus Card. Voraussetzung für die Mietwagenversicherung ist weiterhin der Karteneinsatz bei der Anmietung des Fahrzeugs.
Dies führt dazu, dass für American Express Business Platinum Card Kunden mit American Express Platinum Plus Card auch private Anmietungen ohne Reisebezug abgesichert sein können. Wer einen Mietwagen privat nutzt und diesen mit der American Express Platinum Plus Card bezahlt, kann nach den derzeitigen Bedingungen von den Mietwagenleistungen der American Express Business Platinum Card profitieren, ohne dass zwingend ein Reisebezug erforderlich ist – ein Vorteil gegenüber der privaten American Express Platinum Card.
Vergleich der American Express Platinum Card (Business oder Privat) – Die wichtigsten Unterschiede
Sind Zusatzversicherungen beim Vermieter nötig?
Die Versicherungsbedingungen der American Express Business Platinum Card führen aus, dass aufgrund der enthaltenen Mietwagenleistungen beim Mietwagenunternehmen keine zusätzlichen oder optionalen Versicherungen abgeschlossen werden müssen, die unter anderem CDW, LDW, Super-CDW/Super-LDW, Diebstahlschutz oder eine ergänzende Haftpflicht umfassen.
In der Praxis ist dieser Punkt besonders relevant am Mietwagenschalter. Mietwagenanbieter verkaufen gerne (teure) Zusatzpakete, mit denen die Selbstbeteiligung reduziert oder ausgeschlossen wird. Wer sich bewusst auf die Mietwagenversicherung der Kreditkarte verlässt, kann solche Zusatzpakete häufig ablehnen.
Der Vorteil: Die oft hohen Zusatzkosten beim Vermieter entfallen.
Der Nachteil: Im Schadensfall belastet der Vermieter zunächst den vertraglich vereinbarten Selbstbehalt oder Schadenbetrag. Anschließend müsst ihr die Erstattung selbst bei der Kreditkartenversicherung beantragen. Ihr spart also laufende Kosten, habt im Schadensfall aber mehr Aufwand und müsst vorübergehend eigenes Geld einsetzen.
Ob man diesen Aufwand akzeptieren möchte, ist letztlich eine persönliche Abwägung. Wer maximale Bequemlichkeit möchte, fährt mit einem Null-Selbstbehalt-Paket des Vermieters möglicherweise entspannter. Wer Zusatzkosten vermeiden möchte und mit dem Erstattungsprozess leben kann, kann von einer Kreditkartenversicherung stark profitieren.
Welche American Express Business Platinum Card Versicherung greift?
Die American Express Business Platinum Card enthält Mietwagenleistungen für Diebstahl, Kasko und Haftpflicht. Laut Bedingungen besteht Versicherungsschutz für bis zu zwei gleichzeitig angemietete Pkw von zugelassenen Mietwagenfirmen auf Tages- oder Wochenbasis. Die Leistungen gelten für bis zu fünf Fahrer, sofern diese im Mietwagenvertrag eingetragen sind. Außerdem muss der Mietwagen mit der jeweiligen Karte bezahlt werden.
Die Mietwagen-Kasko greift, wenn der Mietwagen beschädigt oder gestohlen wird. Der Versicherer übernimmt dabei grundsätzlich die Beträge, für die ihr nach dem Mietwagenvertrag verantwortlich seid, einschließlich einer Selbstbeteiligung. Die maximale Erstattung liegt bei 75.000 Euro je Unfall bzw. Ereignis. Zusätzlich enthält die Business Platinum Card eine Mietwagen-Zusatzhaftpflichtversicherung mit bis zu 750.000 Euro Deckung bzw. 1.000.000 US-Dollar in den USA.
Was ist nicht versichert?
Die Bedingungen enthalten verschiedene Ausschlüsse. Nicht versichert sind unter anderem eine Nutzung entgegen dem Mietwagenvertrag, Mopeds und Motorräder, Nutzfahrzeuge, Busse mit mehr als neun Sitzplätzen, Lkw, Wohnmobile, Wohnwagen, Anhänger, nicht für den Straßenverkehr zugelassene Fahrzeuge, Offroad-Fahrten sowie Schäden am Inhalt des Mietfahrzeugs oder an mitgeführten Sachen.
Gerade der letzte Punkt ist wichtig. Die Mietwagen-Versicherung aller Meilen-Kreditkarten schützt den Mietwagen, nicht aber automatisch das, was ihr im Fahrzeug liegen lasst. Wer Gepäck, Laptops oder andere Wertgegenstände im Mietwagen zurücklässt, sollte daher separat prüfen, ob und unter welchen Voraussetzungen eine Reisegepäckversicherung greift. Wie unangenehm und kleinteilig ein solcher Fall werden kann, zeigt unser Erfahrungsbericht zur Reisegepäckversicherung der American Express Platinum Card nach einem Diebstahl aus dem Mietwagen.
Erfahrungsbericht: Reisegepäckversicherung der American Express Platinum Kreditkarte
Was ihr im Schadensfall sofort tun solltet
Wenn der Mietwagenanbieter bei der Rückgabe einen Schaden feststellt, solltet ihr euch nicht mit einer mündlichen Aussage zufriedengeben. Lasst euch ein schriftliches Schadens- oder Rückgabeprotokoll geben. Achtet darauf, dass Datum, Uhrzeit, Fahrzeug, Kennzeichen, Kilometerstand und Art des Schadens möglichst eindeutig vermerkt sind.
Macht außerdem eigene Fotos. Fotografiert nicht nur den Kratzer oder die beschädigte Stelle aus der Nähe, sondern auch aus größerer Entfernung. Auf den Bildern sollte erkennbar sein, an welcher Stelle des Fahrzeugs sich der Schaden befindet. Noch besser ist es, wenn ihr bereits bei der Übernahme ein Rundgang-Video oder Fotos gemacht habt.
Außerdem solltet ihr keine vorschnellen Anerkenntnisse abgeben. Wenn ein Mitarbeiter bei der Rückgabe einen Schaden feststellt, bedeutet das nicht automatisch, dass ihr den Schaden verursacht habt oder dass die Höhe der Forderung korrekt ist. Bleibt sachlich, lasst alles dokumentieren und reicht die Unterlagen anschließend bei der Versicherung ein.
Die Versicherungen der American Express Kreditkarten im Vergleich
Tipps & Erkenntnisse
Aus meinem Schadensfall bleiben einige praktische Erkenntnisse:
- Versteht eure Versicherungen – Falls ihr euch auf euren Reisen mit Versicherungen absichert, solltet ihr diese vorab auch wirklich im Detail verstehen. Manchmal genügen vermeintliche Kleinigkeiten, um den Versicherungsschutz aufzuheben.
- Ausschlüsse kennen – Nicht jedes Fahrzeug und nicht jede Nutzung sind versichert. Auch der Inhalt des Mietwagens ist nicht über die Mietwagen-Kasko geschützt. Mehr Details findet ihr in unserem Artikel zu den teils sehr unterschiedlichen Mietwagen-Versicherungen von Meilen-Kreditkarten.
- Zusatzversicherungen bewusst abwägen – Die American Express Business Platinum Card kann teure Mietwagen-Zusatzversicherungen am Mietwagenschalter in vielen Fällen überflüssig machen. Gleichzeitig bleibt der Selbstbehalt von 200 Euro. Wer beim Vermieter ein Null-Selbstbehalt-Paket kauft, hat im Schadensfall womöglich weniger Stress, zahlt dafür aber oft einen erheblichen Aufpreis.
- Mietwagen immer mit der richtigen Karte bezahlen – Der wichtigste Punkt ist der Karteneinsatz. Das gilt insbesondere dann, wenn der Mietwagen über Portale, Firmenreisedienste oder Drittanbieter gebucht wird.
- Alle Fahrer in den Mietvertrag eintragen lassen – Die Bedingungen nennen Versicherungsschutz für bis zu fünf Fahrer, die im Mietwagenvertrag angegeben sind. Wer fährt, ohne im Vertrag zu stehen, riskiert Probleme mit Vermieter und Versicherung.
- Fotos/Video bei Übernahme und Rückgabe machen – Das ist meiner Meinung nach der wichtigste Punkt. Ich mache grundsätzlich immer ein Rundgang-Video von jedem angemieteten Auto. Nur zu blöd, dass ich das genau dieses eine Mal nicht gemacht habe.
- Keine Schuldeingeständnisse abgeben – Bei einem Rückgabeschaden sollte man sachlich bleiben und sich auf die Dokumentation beschränken. Wenn ein Schaden festgestellt wird, ist das eine Sache. Ob und in welcher Höhe man tatsächlich haftet, ist eine andere.
- Dokumente sofort sichern – Sobald ein Mietwagenanbieter einen Schaden feststellt, solltet ihr alle Unterlagen herunterladen oder abfotografieren. Mietvertrag, Rechnung, Schadensbericht und Kreditkartenbelastung sind die Basis für die Erstattung.
Mietwagenversicherung der American Express Business Platinum Card – Fazit
Die Mietwagenversicherung der American Express Business Platinum Card hat in meinem Fall genau das geleistet, was man sich im Schadensfall erhofft. Der Fall zeigt aber auch: Eine Kreditkarten-Mietwagenversicherung ersetzt nicht die eigene Sorgfalt bei Übernahme und Rückgabe. Ohne Fotos oder Video lässt sich später kaum belegen, ob ein kleiner Schaden bereits vorhanden war. Wer Zusatzversicherungen beim Vermieter ablehnt, spart oft viel Geld, muss im Schadensfall aber in Vorleistung gehen und sauber dokumentieren.
Welche Erfahrungen habt ihr mit Kreditkarten-Mietwagenversicherungen gemacht? Hinterlasst gerne einen Kommentar!
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