Review: Thai Airways First Class Boeing 747 München nach Bangkok

Thai Airways gehört zu den großzügigsten Airlines, wenn es um die Verfügbarkeiten für Prämienflüge in der First Class geht. Die Route für unseren Flug von Deutschland nach Japan war daher schnell gefunden. Zunächst sollte es in der Thai Airways First Class an Bord der 747 von München nach Bangkok gehen. Für den Weiterflug von Bangkok nach Osaka buchten wir dagegen die Thai First Class an Bord des A380, um beide First Class Kabinen vergleichen zu können. Was euch an Bord der Thai Airways First Class Boeing 747 erwartet, erfahrt ihr in diesem Review…


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In der Thai Airways First Class Boeing 747 lässt es sich gut aushalten...
In der Thai Airways First Class an Bord der Boeing 747 lässt es sich gut aushalten…

Thai Airways First Class Boeing 747 – Die wichtigsten Daten

  • Airline: Thai Airways
  • Flugzeugtyp: Airbus 747-400
  • Reiseklasse: First Class
  • Kabinen-Konfiguration: 1 – 2 – 1
  • Kabinen-Größe: 9 Sitze in 3 Reihen
  • Pitch/Sitzabstand: 84 Zoll / 213 cm
  • Sitzbreite: 23 Zoll / 58 cm
  • Recline: 180 Grad

Thai Airways First Class Boeing 747 – Die Kabine

Thai Airways verfügt über insgesamt 13 Maschinen des Typs 747. Diese gibt es in drei verschiedenen Konfigurationen, sodass man an Bord entweder 10 oder 9 First Class Sitze erwarten kann. In unserem Fall handelte es sich um eine Maschine des Typs 747-400 (74N), und damit einen Flieger in der neuesten First Class Bestuhlung. Neu ist dabei relativ, die 747 von Thai Airways sind allesamt schon etwas länger im Einsatz. Deutlich neuer ist das Produkt im A380. Neben den 9 Passagieren in der Royal First Class finden auch noch 40 Business Class (Royal Silk Class) und 325 Economy Class Passagiere an Bord der Maschine Platz.

Die 9 First Class Sitze finden sich, wie nicht anders zu erwarten, im vorderen Bereich des Flugzeuges und sind in einer 1 – 2 – 1 Konfiguration angeordnet. Damit gibt es genau drei First Class Reihen. Da sich aber die Nase der Boeing 747 nach vorne verjüngt, gibt es in der zweiten Sitzreihe nur einen Mittelsitz (1 – 1 – 1), während in der Reihe dahinter zwei Passagiere in der Mitte Platz nehmen können. Diese Sitze hatten wir gewählt, da wir zu zweit reisten und die beiden Plätze in Reihe 1 bei Buchung schon belegt waren. Prinzipiell solltet ihr nämlich die Sitze in Reihe 1 bevorzugen, auch wenn ihr dann durch den Gang voneinander getrennt seid. Ganz vorne in der Nase genießt man einfach die maximale Privatsphäre. Für die Mittelsitze in Reihe 3 lässt sich das leider ganz und gar nicht behaupten. Die Sitze stehen sehr frei in der Kabine. Passagiere und Crew können sowohl an der Seite als auch hinter dem Sitz direkt an einem vorbei laufen. Zudem befinden sich die beiden WCs direkt hinter den Sitzen. Da man in Sitz 3E außerdem direkt vor der Tür sitzt, kehrt durch das Boarding der restlichen Passagiere auch erst spät Ruhe ein.

Ohnehin ist die Anordnung der First und Business Kabine, sowie der Galley etwas ungewöhnlich. Die Galley befindet sich an der Seite der Kabine und führt direkt an den Fenstern vorbei. Links davon bleibt dann nur noch Platz für eine Business Class in 2 – 2 Bestuhlung, die baulich nicht wirklich von der First Class getrennt ist. Erst ein großer Vorhang, der nach Erreichen der Reiseflughöhe geschlossen wird, trennt Business und First Class Kabine.

Da der Platz hinter den beiden First Class Sitzen in Reihe drei aber trotzdem Durchgangsbereich für die Crew bleibt, gehörten unsere beiden Sitzplätze zu den unruhigsten Sitzplätzen, die ich bisher auf einem First Class Flug hatte. Zwar kommt bei maximal 9 First Class Passagieren sicherlich kein Getrampel und auch keine Warteschlangen vor den WCs auf, doch trotzdem ist man einfach irgendwie mittendrin im Geschehen und genießt längst nicht so viel Abgeschiedenheit wie die Passagiere weiter vorne. Ich kann euch also nur empfehlen möglichst einen Platz ganz vorne zu reservieren, auch wenn ihr zu zweit reisen sollte.

Mal abgesehen davon finde ich die Kabine eigentlich ganz ansprechend. Sie wirkte zwar nicht mehr ganz frisch, doch die Farbgebung von Thai sorgt mit den Lila- und gelb-Tönen für eine warme Atmosphäre an Bord. Eher unschön war das Beige, das viele der Ablageflächen und Verschalungen ziert. Dieses wirkte leider dann an einigen Stellen doch schon recht angelaufen und oft auch abgenutzt.

Thai Airways First Class Boeing 747 – Sitz/Bett

Alle 9 First Class Sitze an Bord der Thai Airways 747 sind keilförmig geschnitten, was auf die schmaler werdende Kabine in der Nase der 747 zurückzuführen ist. Bei allen Sitzen handelt es sich um fast vollständig geschlossene Suiten, die allerdings keine Türen haben. Da die Sitze in der mittleren Reihe etwas versetzt gegenüber denen am Fenster sind, ergibt sich trotzdem ein ordentliches Maß an Privatsphäre. Wer allein reist und auf Sitz 3E oder 3F enden sollte, fährt einfach die Trennwand in der Mitte hoch.

Die grundlegende Gestaltung der Sitze ist aus meiner Sicht gut gelungen. In die Seitenablage, welche sich über die gesamte Länge der Suite erstreckt, sind zwei Ablagefächer integriert. Im vorderen Staufach ist Platz für Zeitschriften und beispielsweise die Kopfhörer. Auch der Stromanschluss ist hier unter gebracht. im zweiten hinteren Staufach findet man dagegen Platz für kleinere Gegenstände. Zudem sind hier die Fernbedienung und USB Anschlüsse untergebracht. Zwischen beiden gibt es dann noch einen kleinen Touch-Bildschirm über den sich der Sitz und das Licht einstellen lässt.

Beides wirkte im Vergleich mit neueren Flugzeugtypen etwas in die Jahre gekommen, funktionierte aber einwandfrei.

Weiteren Stauraum für eine kleine Tasche oder Ähnliches gibt es unter dem Ottomanen. Zu Beginn des Fluges lagen hier bereits eine Decke und die Matratzenauflage. Um etwas Platz zu schaffen habe ich diese zusammen mit dem Handgepäck direkt ins Ablagefach über dem Sitz verfrachtet.

Im Vergleich zur First Class im Thai Airways A380 fehlt aber zum Beispiel ein persönlicher Spint, in dem sich ein Jacket oder Hemd aufhängen lassen. Stattdessen wird dies von der Crew übernommen.

Nicht ganz zufrieden war ich mit dem Sitzkomfort des Thai Airways First Class Sitzes. Als störend empfand ich die große Abrundung des Sitzes im Kniebereich, die einem etwas das Gefühl gab vom Sitz zu rutschen. Aber das mag Geschmackssache sein und hatte sich mit geänderter Sitzeinstellung nach Erreichen der Reiseflughöhe schnell erledigt. Als deutlich störender stellte sich die Sitzaufhängung heraus. Bei Bewegung oder dem Herumrutschen auf dem Sitz bewegte sich dieser minimal und es war zu spüren, dass zwischen irgendwelchen Metallelementen in der Sitzaufhängung etwas Spiel war. Der Sitz als Ganzes konnte sich also um wenige Millimeter bewegen und klapperte dabei auch etwas. Auch bei Flugturbulenzen – von denen wir auf diesem Flug einige hatten – machte sich das bemerkbar. Entweder war das Material hier einfach ermüdet oder es muss mal eine Schraube nachgezogen werden. Etwas später stellte sich dann außerdem heraus, dass einer unserer beiden Sitze beschädigt war und sich nicht in eine flache Position bringen ließ. Mit Taschenlampe und Kopf quasi unter dem Sitz versuchte die Crew das Problem zu beheben, war aber am Ende erfolgslos. Zum Schlafen musst daher einer von uns beiden in den Sitz in der zweiten Reihe umziehen. Da der Flug glücklicherweise nicht voll ausgebucht war kein großes Problem…

Wie bei den meisten Airlines schläft man auch bei Thai Airways auf der Sitzoberfläche, auf die von der Crew eine dünne Matratzenauflage aufgelegt wird. Insgesamt war mir das Bett aber etwas zu hart und drückte an der ein oder anderen Stelle etwas unangenehm. Das Platzangebot ist mit 221 Zentimetern Liegefläche dagegen wunderbar. Auch die zwei Kissen waren durchaus komfortabel. Gerade beim Schlafen wünsche ich mir in der Regel aber eine echte Suite, wie man sie bei anderen Airlines findet. Mit geschlossener Tür lässt es sich einfach ungestörter schlafen.

Thai Airways First Class Boeing 747 – Bad

Die beiden First Class Bäder an Bord der 747 von Thai Airways sind definitiv kein Highlight. Ein großer Unterschied zu einem WC in der Economy Class bestand nicht – mal abgesehen von der Orchidee. Im A380 von Thai Airways sollte das aber schon ganz anders aussehen…

Thai Airways First Class Boeing 747 – Entertainment

Jede Thai Airways First Class Suite verfügt natürlich über einen eigenen Bildschirm, welcher über eine Bildschirmdiagonale von 58 Zentimetern (23 Zoll) verfügt. Das ist zwar definitiv ausreichend um entspannt einen Film zu gucken, doch mit anderen Airlines kann Thai hier nur bedingt mithalten. So findet sich in der Asiana First Class (Review: Asiana First Class A380 Seoul nach Frankfurt) beispielsweise ein 32 Zoll (81 Zentimeter) Bildschirm. Das Programm war mit etwas über 100 Filmen durchaus ausreichend. Hier ist es ohnehin bei jeder Airline immer etwas Glückssache, ob der richtige Film dabei ist. Die Bedienung erfolgt, wie bereits oben erwähnt über die kleine Fernbedienung in der Seitenkonsole.

Wenig spektakulär waren die Thai Airways Kopfhörer. Ist man es mittlerweile doch ziemlich gewohnt Bose Noise Cancelling Kopfhörer zu erhalten. Recht simpel gehalten war auch die Flight Show.

Thai Airways First Class Boeing 747 – Menü/Essen

Nachdem wir bereits vor dem Start einen Dom Perignon Champagner, sowie ein Schälchen mit Nüssen serviert bekommen hatten, folgte kurze Zeit nach dem Start der richtige Essensservice. Zur Auswahl standen als Hauptgang Beef Tenderloin in Massaman Curry und Stir-fried minced chicken mit einem Thai Style Omelette. Darüberhinaus gab es ein Jubiläumsmenü mit Marchfelder Spargel. Spargel hatten wir allerdings am Tag vor der Abreise bereits in München gegessen, sodass die Wahl für uns auf ein thailändisches Gericht fiel.

Zunächst einmal gab es allerdings Oscietra Kaviar vom Stör, welcher von Thai Airways wirklich schön hergerichtet wird, wie ihr auf den folgenden Fotos sehen könnt. Es folgte das “Thai north-eastern style grilled prok fillet and spicy pork patty” mit Chilli Fish Soße. Beim Hauptgang entschied ich mich dann für das Minced Chicken, welches sehr lecker, allerdings auch extrem scharf, war. Danach folgten schon eine kleine Käseplatte und ein paar Früchte, sowie der Wiener Apfelstrudel.

Der Service während des Essens war sehr freundlich, allerdings gab es zwei, drei kleinere Verwechselungen bei der Bestellung. Am Ende erhielten wir mehr als wir eigentlich bestellt hatten, was natürlich halb so wild ist. Etwas erschwerend für die Crew kam hinzu, dass der Service zwischenzeitlich aufgrund starker Turbulenzen eingestellt werden musste. Aber auch dies wurde souverän gehandhabt und den Nachtisch gab es dann einfach etwas später als sonst.

Nicht so richtig überzeugen konnte mich das Frühstück am nächsten Tag kurz vor der Landung. Da ich morgens lieber leicht esse, entschied ich mich für ein paar Früchte und etwas Müsli. Letzteres war allerdings nicht wirklich lecker und wirkte bereits etwas matschig. Schön hergerichtet waren dagegen die Früchte.

Thai Airways First Class Boeing 747 – Amenity Kit

Die Amenity Kits von Thai Airways erfreuen sich unter Flugfans großer Beliebtheit, denn man erhält einen kleinen Rimowa Koffer, der Augenmaske, Socken, Ohrstöpsel, Zahnbürste und Zahnpasta, Atemspray, Lippenalsam, Evian Spray sowie eine Feuchtigkeitscreme enthält. Das Köfferchen gibt es in verschiedenen Farben, der Inhalt ist aber in allen Fällen der gleiche…

Wie es sich für die First Class gehört, erhält man als Passagier natürlich auch einen Pyjama, welcher sehr angenehm zu tragen war.

Thai Airways First Class Boeing 747 – Internet

Thai Airways bietet an Bord der Boeing 747 kein Internet an.

Thai Airways First Class Boeing 747 mit Meilen buchen

Leider kommt die Thai Airways First Class nicht auf besonders vielen Strecken zum Einsatz. Aus deutscher Sicht können wir uns aber glücklich schätzen: Mit Frankfurt und München werden gleich zwei deutsche Flughäfen angeflogen. Bei unseren europäischen Nachbarn kommen außerdem Paris und London hinzu. Bei den anderen von Thai angeflogenen Zielen in Europa muss man dagegen mit einer Business Class vorlieb nehmen. Im Rest der Welt kommen dann außerdem noch Sydney, Tokio und Osaka hinzu.

Thai Airways First Class Prämienflüge können prinzipiell natürlich mit jedem Star Alliance Vielfliegerprogramm gebucht werden. Folgend die Anzahl erforderlicher Meilen für einen First Class Oneway-Flug mit drei der wichtigsten Star Alliance Programme:

Bangkok – Europa (oder umgekehrt)

  • Miles & More: 105.000 Meilen
  • United Mileage Plus: 145.000 Meilen
  • Singapore Airlines KrisFlyer: 129.000 Meilen

Bangkok – Tokio/Osaka (oder umgekehrt)

  • Miles & More: 62.000 Meilen
  • United Mileage Plus: 65.000 Meilen
  • Singapore Airlines KrisFlyer: 65.000 Meilen

Bangkok – Sydney (oder umgekehrt)

  • Miles & More: 85.000 Meilen
  • United Mileage Plus: 110.000 Meilen
  • Singapore Airlines KrisFlyer: 65.000 Meilen

Auf Thai First Class Flügen zwischen Europa und Bangkok ist Miles & More also das günstigste Programm. Auch sind die Zuzahlungen bei Thai Prämienflügen trotz anfallender Treibstoffzuschläge noch zu verkraften. So fliegt man für nur 105.000 Miles & More Meilen und 137 Euro in der Thai First Class von München nach Bangkok.

Für 105.000 Miles & More Meilen fliegt man in der Thai Airways First Class von München nach Bangkok
Für 105.000 Miles & More Meilen fliegt man in der Thai Airways First Class von München nach Bangkok

Gegenüber einem vergleichbaren Lufthansa First Class Flug spart man also ca. 200 Steuern und Gebühren. Wer sich die Steuern und Gebühren aufschlüsseln lässt, stellt fest, dass dies daran liegt, dass die Treibstoffzuschläge (bei Miles & More als Internationaler/Nationaler Zuschlag bezeichnet) bei Thai mit ca. 64 Euro deutlich geringer sind als bei Lufthansa.

Das gilt auch wenn ihr Thai First Class Prämienflüge über ein anderes Star Alliance Programm, wie United MileagePlus bucht. Der gleiche Flug von München nach Bangkok kostet hier 145.000 Mileage Plus Meilen und 165 USD.

Für 145.000 MileagePlus Meilen fliegt man in der Thai Airways First Class von München nach Bangkok
Für 145.000 MileagePlus Meilen fliegt man in der Thai Airways First Class von München nach Bangkok

Ähnlich niedrige Zuzahlungen dürft ihr auch bei der Buchung über KrisFlyer erwarten. Falls euch noch Meilen für einen Thai First Class Flug fehlen, könnt ihr in 19 Arten auf die man Miles & More Meilen sammeln kann | Miles & More Tutorial und Alle Möglichkeiten Singapore Airlines KrisFlyer Meilen zu sammeln nachlesen, wie ihr schnell und günstig ein paar weitere Meilen sammelt.

Thai Airways First Class Boeing 747 – Fazit

Alles in allem war es ein sehr angenehmer Flug an Bord der Thai Airways First Class. Das Essen war gut und der Service der Crew sehr freundlich. Zu den kleineren Kritikpunkten gehören die stellenweise doch etwas in die Jahre gekommenen Materialien in der Kabine und die WCs an Bord welche nicht wirklich dem First Class Standard entsprechen. Wie bei den meisten Airlines ist dies aber eher auf den Flugzeugtyp als die Airline selbst zurückzuführen. Der Thai Airways A380 auf unserem Anschlussflug von Bangkok nach Osaka sollte da schon deutlich mehr bieten. Mehr dazu in den kommenden Tagen.

Sehr viel Spaß macht auch der First Class Service von Thai Airways am Flughafen in Bangkok. Nach der Landung wurden wir am Gate empfangen und mit einem kleinen Buggy direkt zur Sicherheitskontrolle und dann zur First Class Lounge gefahren. Auch dazu mehr in den kommenden Tagen…

Was haltet ihr von der Thai Airways First Class an Bord der 747?

Zum weiterlesen:

5 Comments

  1. Vlt. noch A3 Miles&Bonus Meilen erwähnen?
    Europa-Asien 75’k

    Asien-Asien nur 40’k(!);
    in Business nur 21’k

    Asien-Oceanien 75’k

    alles oneway Meilenwerte

  2. So was behält man für sich und geniesst. Jetzt wird es bald keine Forst class Prämien mehr geben. Swiss hat’s vorgemacht! Pure angeberei!

    • Hi Uli,
      was genau meinst du? Dass man die Thai Airways First Class mit Meilen buchen kann ist nun wirklich kein Geheimnis. Mittlerweile bekommt sogar jeder Miles & More Teilnehmer die Flüge online angezeigt…

    • Der review über Thai First ist der gefühlt 1’328’567, jeder blog und youtube sind voll davon. Also von daher keine Panik, das ist bekannt wie Coca Cola ;-)

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