Air India Business Class Boeing 787 8 Sitz Reihe Drei
08. Oktober 2022 Markus 2 Business Class Review

Review: Air India Business Class Boeing 787-8 Frankfurt nach Delhi

Wenn man Erfahrungsberichte und Artikel zu Air India liest, kann man zu dem Schluss kommen, dass die indische Fluggesellschaft nicht gerade den besten Ruf genießt: Unmotiviertes Personal am Boden und in der Luft, die Kabinen verschmutzt und abgenutzt. Das sah offenbar auch der indische Mischkonzern Tata Group so und übernahm die Fluggesellschaft Anfang 2022 wieder, um diese umzukrempeln. Dies waren die beiden Gründe für mich, auf dem Weg nach Kuala Lumpur einen Teil der Strecke mit Air India bis nach Delhi zurückzulegen. Erstens um herauszufinden, ob Air India in der Business Class wirklich so schlecht ist, wie man sich erzählt, und zweitens, um später einen Vergleich herstellen zu können, falls die Tata Group die Airline tatsächlich so stark verändert wie angekündigt.

Air India Business Class Boeing 787-8 – Die wichtigsten Daten

  • Airline: Air India
  • Flugzeugtyp: Boeing 787-8
  • Kennzeichen: VT-ANV
  • Flugnummer: AI120
  • Flugzeit: 7:20 Stunden
  • Tag/Nacht: Nachtflug
  • Reiseklasse: Business Class
  • Kabinen-Konfiguration: 2 – 2 – 2
  • Kabinen-Größe: 18 Sitze in 3 Reihen
  • Sitzbreite: 22 Zoll / 55,88 cm
  • Pitch/Sitzabstand: 74 Zoll / 188 cm
  • Recline: 170 – 180 Grad

Neben der Boeing 777 bildet die Boeing 787-8 das Rückgrat der Langstreckenflotte von Air India. Das Star Alliance Mitglied verfügt über 27 Flugzeuge dieses Typs. Während die Boeing 777 ausschließlich auf Verbindungen zwischen Indien und Nordamerika zum Einsatz kommen, ist die Boeing 787-8 hauptsächlich auf Langstrecken nach Europa, Australien und ins restliche Asien sowie auf Mittelstrecken in den Nahen Osten unterwegs. Die Maschine mit dem Kennzeichen VT-ANV wurde Ende Juni 2015 an Air India ausgeliefert und war zum Zeitpunkt des Fluges also sieben Jahre alt.

Air India Business Class Boeing 787-8 – Buchung und Check-In

Air India ist Mitglied der Star Alliance und somit über die Vielfliegerprogramme ihrer Partnerairlines buchbar. Doch in der Praxis ist dies alles andere als einfach. Weder bei Miles & More noch bei KrisFlyer lassen sich Prämienflüge mit Air India online buchen. Allein das Herausfinden der Zuzahlungen für diesen Flug stellte die Miles & More Mitarbeiterin am Telefon vor eine Herausforderung, die aber schließlich gemeistert wurde. Im Gegensatz zu Miles & More kann man bei Singapore Airlines KrisFlyer immerhin Verfügbarkeiten und die Höhe der Zuzahlungen bei Air India online abfragen. Die Buchung muss jedoch telefonisch erfolgen.

Bei der internationalen 24/7-Hotline von KrisFlyer erhielt ich die Auskunft, ich könnte die Prämienflüge mit meinen KrisFlyer-Meilen bei Air India buchen. Die Mitarbeiter von Air India hätten ein spezielles System, mit dem sie auf mein KrisFlyer-Account zugreifen könnten. Das war aber offensichtlich nicht der Fall. Die deutsche Hotline der Singapore Airlines konnte mir schließlich weiterhelfen und das Ticket buchen. Für den einfachen Flug von Frankfurt nach Delhi zahlte ich 54.500 KrisFlyer Meilen und 105 Euro Steuern und Gebühren.

Buchungsbestätigung Air India Bearbeitet

48 Stunden vor Abflug konnte ich dann den Online-Check-In durchführen, allerdings keine Bordkarte ausdrucken. Das erlebt man in den letzten Monaten häufiger, da Impf- oder Testnachweise vor Abflug überprüft werden müssen. Der Check-In für AI120 nach Delhi fand in Halle C in Terminal 1 des Flughafens in Frankfurt statt.

Bevor man sich in die jeweilige Schlange der Economy Class und Business Class Schalter einreihen kann, werden vorab an einem kleinen Pult die Reisedokumente geprüft. In meinem Fall war dies der Reisepass, mein Visum und mein Impfstatus. Nach der Prüfung erhielt ich einen Aufkleber auf die Rückseite meines Reisepasses mit Datum. Als Business Class Passagier eines Star Alliance Mitglieds hat man Zugang zu den Business Class Lounges von Lufthansa in Bereich B und in die Maple Leaf Lounge von Air Canada. Gerne hätte ich die Air Canada Lounge besucht, da uns das Gate 44 zugewiesen wurde, doch die hatte zu dieser Uhrzeit (planmäßiger Abflug von AI210 ist um 21:15 Uhr) schon geschlossen.

Air India Business Class Boeing 787-8 – Boarding und Kabine

Am Gate 44 fand erneut eine Dokumentenkontrolle an einem kleinen Pult statt. Dies scheint auch der Grund zu sein, warum das Boarding bereits 1,5 Stunden vor Abflug offiziell beginnt. Sind die Dokumente gecheckt und in Ordnung, wird man händisch auf der Passagierliste durchgestrichen. Wer möchte, kann sich gleich beim Aufbau des Pults checken lassen und dann wieder Platz nehmen. Als erstes wurden Passagiere der Business Class sowie Familien mit Kleinkindern aufgerufen. Die Business Class-Passagiere betraten das Flugzeug über die erste Tür, während die Economy Class die zweite Tür nutzte. An Bord des Flugzeuges angekommen, wurde ich nett begrüßt und an meinen Sitz gebracht. Später wurden zur Begrüßung Säfte (Apfel und Ananas) und Champagner sowie ein heißes oder kaltes Tuch gereicht. Erstaunt war ich über das Zeitschriftenangebot. Das habe ich zuletzt vor der Corona-Pandemie gesehen.

Betritt man die Kabine, fällt einem sofort der Teppichboden auf. Dieser ist rot und die Sitze sind ebenfalls in Rot- oder in Beigetönen gehalten. Ich würde die farbliche Gestaltung der Kabine als “Geschmackssache” bezeichnen. An der vorderen Wand der Kabine ist ein großer Bildschirm, der Fluginformationen zeigt, und an der hinteren Wand ein Bild einer indischen Sehenswürdigkeit angebracht.

Bei der Sauberkeit entsprach die Kabine dem Standard anderer Fluglinien. An manchen Teilen des Interieurs konnte man jedoch deutliche Gebrauchsspuren erkennen. Dazu mehr im Kapitel “Entertainment”. Mit 18 Sitzen, verteilt auf drei Reihen, ist die Business Class für eine Langstreckenmaschine recht klein. Hinter der Business Class Kabine beginnt gleich die Economy Class.

Seatmap Air India Boeing 787 8 Business Class Seatguru Kopie

Bei der Sitzplatzauswahl hatte ich mich für Platz 3J, den rechten Fensterplatz in der letzten Reihe, entschieden, in der Hoffnung, dass mein Nebensitz frei bliebe. Allerdings war die Business Class auf unserem Flug komplett ausgebucht und so musste ich das ein oder andere Mal über meinen schlafenden Sitznachbarn klettern.

Air India Business Class Boeing 787-8 – Sitz/Bett

An meinem Sitz angekommen, erwarteten mich bereits zwei Kissen, eine dünne Decke, Schlappen, Socken und Schlafmaske sowie eine Flasche Wasser. Bei den Business Class Sitzen in der Boeing 787 hat Air India auf das bekannte Modell (Doppelbank) des Herstellers Contour zurückgegriffen, der Teil der Zodiac Aerospace Group ist. Dieses Sitzmodell habe ich bereits mehrfach genutzt, zuletzt auf meinem Flug mit dem A330-300 von Turkish Airlines. Dieser Sitz hat Vor- und Nachteile. Durch die breiten Ottomanen profitieren die Passagiere von einer großen Beinfreiheit. So lassen sich die Beine und Füße jederzeit frei bewegen, ohne irgendwo anzustoßen. Der Umstand bringt jedoch mit sich, dass man, sobald man angeschnallt ist, kaum den Bildschirm oder das Staufach unter bzw. neben dem Ottomanen erreicht. Das erwähnte Staufach unter dem Ottomanen bietet Platz für Schuhe, Taschen sowie kleine Rucksäcke.

Zwischen den Bildschirmen sind kleine Fächer, in denen anfangs die Kopfhörer verstaut werden können, und Kleiderhaken angebracht. Die Kleiderhaken sind recht nutzlos, sobald man den Bildschirm nutzen möchte. Außerdem wäre es besser, wenn die kleinen Fächer verschließbar wären.

Zwischen den beiden Ottomanen findet ihr die Sicherheitskarten. Aber auch ein Laptop kann hier Platz finden. Direkt neben der Sitzfläche sind der Controller, eine Steckdose sowie ein USB-Anschluss angebracht. Dort kann man auch mit einem Knopf eine kleine Trennwand zum Nachbarsitz hochfahren. Solltet ihr während des Fluges ein Smartphone aufladen, solltet ihr vorsichtig sein. Bei diesen Sitzen ist das Risiko sehr hoch, dass das Smartphone in den Spalt zwischen Konsole und Sitz rutscht.

Die Mittelkonsole ist in braun und beige gehalten und dort befindet sich auch das Bedienelemente des Sitzes. Der Sitz reagiert recht schnell auf den Tastendruck. Vermisst habe ich die Möglichkeit, den Sitz automatisch in eine Loungeposition zu bringen. Der ausziehbare Tisch ist ebenfalls in der Mittelkonsole verstaut. Ist der Tisch ausgefahren, kann man ihn durch Knopfdruck verstellen und verschieben. Die Größe ist für einen Laptop auf jeden Fall ausreichend und man kann den Tisch nach vorne klappen und so auch wertvollen Platz schaffen.

Fährt man den Sitz komplett aus, erhält man ein fast flaches Bett. Leider konnte ich keine Aufnahmen davon machen, ohne meinen Sitznachbarn zu stören. Bei der Länge könnten sehr große Personen etwas Schwierigkeiten bekommen, sofern sie gerade liegen. Durch den Ottomanen hat man sehr viel Platz für Beine und Füße und kann so etwas Länge gewinnen. Im oberen Bereich des Sitzes ist in der Liegeposition relativ wenig Platz für den Oberkörper. Die Polsterung war nicht unbequem und da für die Nacht eine zweite, dickere Decke zur Verfügung gestellt wurde, nutzte ich die dünne Decke als Unterlage. Leider kann man die rechte äußere Armlehne nicht einfahren, dies würde mehr Platz für den Oberkörper bedeuten.

Im Verlauf des Fluges konnte ich beobachten, dass zwei Passagiere ihren Sitz nicht in eine Liegefläche verstellen konnten. Es benötigte die Unterstützung der Crew um den Sitz händisch umzustellen. Zwei von 18 Sitzen waren also nicht funktionstüchtig.

Air India Business Class Boeing 787-8 – Entertainment

Das Entertainment-System in der Boeing 787-8 der Air India würde ich als unterdurchschnittlich bewerten. Der Bildschirm ist relativ klein, nicht verstellbar und weit vom Sitz entfernt. Es handelt sich zwar um einen Touchscreen, doch die Steuerung ist ungenau und zeitlich stark verzögert. Auch der Controller hatte so manchen Hänger und schon deutliche Gebrauchsspuren. Die Kopfhörer hatten ebenfalls ihre besten Tage lange hinter sich und boten keine gute Klangqualität. Trotz dieser Mängel konnte ich mich grundsätzlich glücklich schätzen. Denn bei meinem Sitznachbarn funktionierten die Kopfhörer nicht. Die Crew tauschte diese dreimal aus, aber offenbar lag das Problem an den Anschlüssen und nicht am Headset selbst. Die Flugbegleiter entschuldigten sich dafür mehrmals, konnten aber letztlich nicht weiterhelfen.

Zur Auswahl stand rund 50 Hollywood-Filme (teilweise in deutscher Sprache), 65 Filme auf Hindi und noch eine kleine Auswahl an internationalen Filmen, darunter ein deutscher Film. Zudem gab es mehrere Serien, Fluginformationen und für Kinder standen Cartoons zur Auswahl. Die Rubriken “Spiele” und “Musik” waren den ganzen Flug über nicht verfügbar. Im Vergleich zu führenden Inflight Entertainment Systemen kann das von Air India nicht mithalten.

Air India Business Class Boeing 787-8 – Bad

Noch vor dem Abflug inspizierte ich eine der beiden Toiletten im vorderen Bereich der Business Class Kabine. Wie im Dreamliner so üblich, waren die Waschräume sehr eng, aber sauber. Neben herkömmlicher Seife fand ich dort auch Desinfektionsspray, Eau de Toilette und Cremes vor.

Air India Business Class Boeing 787-8 – Amenity Kit

In einer Papierverpackung warteten bereits Socken und eine Schlafmaske am Platz sowie Schlappen in einer Plastiktüte. Noch vor dem Start wurden dann Pyjamas und richtige Amenity Kits ausgeteilt. Dieses beinhaltete eine Zahnbürste, Zahncreme, Gesichtswasser, Feuchtigkeitscreme, Eau de Toilette, Desinfektionsspray, Lippenbalsam, einen kleinen Spiegel und ein Stück Kernseife. Ohrstöpsel fehlten leider im Amenity Kit.

Air India Business Class Boeing 787-8 – Essen/Service

Nach dem Start wurden die obligatorischen Nüsse in kleinen Tüten serviert. Hierbei hatte man die Auswahl zwischen Mandeln, Erdnüssen und Cashews. Zu den Nüssen gab es auch die erste Getränkerunde, bei der Softdrinks und alkoholische Getränke (auch Spirituosen) angeboten worden.

Air India Business Class Boeing 787 8 Begruessungsgetraenk

 

Eine Menükarte stand leider nicht zur Verfügung. Zum Abendessen gab es jedoch mindestens drei Gerichte zur Auswahl. Zuerst wurde ich gefragt, ob ich eine vegetarische oder nicht-vegetarische Variante bevorzuge. Als nicht-vegetarische Gerichte standen Lamm mit geröstetem Gemüse und Kartoffeln (kontinentales Gericht) oder ein Hähnchen-Curry mit Reis (indisches Gericht) zur Auswahl. Ich entschied mich für das Curry. Das Abendessen wurde dann rund eine Stunde nach dem Start serviert, wobei die vegetarischen Gerichte den Anfang machten. Die Vorspeise in Form von kalten Putenbrustscheiben sowie der Beilagensalat, ein Becher Naturjoghurt und zwei Scheiben Knoblauchbraut wurden zusammen auf einem Tablet serviert. Die Vorspeise und der Salat waren in Ordnung. Anschließend wurde der Hauptgang an den Platz gebracht, der deutlich besser schmeckte, und aus dem Hähnchencurry mit Reis und einer Dal bestand. Hierzu wurden verschiedene indische Brotsorten, wie Paratha, angeboten. Obwohl es die indische Variante der Hauptspeise war, war sie nicht zu scharf und für meinen europäischen Gaumen erträglich. Nach dem Hauptgericht wurde Dessert in Form von Früchten, Käse und Käsekuchen angeboten und gefragt, ob Tee oder Kaffee serviert werden könnte. Ich entschied mich für ein Stück Käsekuchen. Beim kleinen Frühstück, das knapp eine Stunde vor der Landung serviert wurde, gab es keine Auswahlmöglichkeit. Das Croissant, der Muffin und das Gebäckteilchen waren Standard.

Air India Business Class Boeing 787-8 – WiFi

An Bord der Boeing 787-8 wurde kein WiFi angeboten. Nach meinen Recherchen bietet Air India grundsätzlich kein WiFi an Bord ihrer Flugzeuge an.

Air India Business Class Boeing 787-8 – Fazit

Insgesamt gab es Licht und Schatten bei der Perfomance von Air India. Deutlich besser als erwartet waren der Service und die Amenities an Bord. Beide Flugbegleiter waren sehr nett, aufmerksam und engagiert und sprachen sehr gutes Englisch. Auch die Sauberkeit am Platz und in den Waschräumen entsprach dem internationalen Standard. Klare Abzüge gibt es beim Entertainment und der stellenweise sehr abgenutzten bzw. bei Mitreisenden nicht funktionstüchtigen Hardware. Mit Blick auf meine Erwartungen war dies eine zufriedenstellende Leistung (vor allem der Crew), im Vergleich zu anderen Airlines aus Asien liegt Air India jedoch unter dem Durchschnitt. Hätte ich auf dem Nachbarsitz gesessen, wäre die Bewertung wohl deutlich schlechter ausgefallen.

Inwiefern durch den Einstieg der Tata Group manche Leistungen an Bord bereits ergänzt oder das Servicekonzept verändert wurde, kann ich leider nicht sagen. Im Endeffekt lässt sich feststellen, dass hauptsächlich eine Modernisierung und anschließende engmaschigere Wartung der Hardware notwendig ist, sofern der gebotene Service auf meinem Flug dem Standard entspricht. Eine Flottenerweiterung bzw. –modernisierung ist bereits in Planung.

meilenoptimieren Bewertung:

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